Erstellt 10.02.10, 11:13h
Damit vor der WM-Endrunde in Südafrika (11. Juni bis 11. Juli) wieder Ruhe einkehrt, fordert Ballack für das Länderspiel am 3. März gegen Argentinien ein positives Signal von der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). "In dieser Hinsicht ist es jetzt besonders wichtig, dass wir gegen Argentinien ein gutes Spiel abliefern, damit die Diskussionen nicht endlos weitergehen", erklärte der Mittelfeldspieler vom englischen Pokalsieger FC Chelsea.
Zahlreiche Nationalspieler schenken sowohl Löw als auch Bierhoff volles Vertrauen und haben sich für ein weiteres Engagement der beiden auch nach der WM ausgesprochen. "Joachim Löw ist ein sehr guter Trainer", sagte Philipp Lahm vom deutschen Rekordmeister Bayern München bei einer Umfrage der Bild-Zeitung, Bierhoff habe entscheidend an der Entwicklung der Nationalmannschaft mitgewirkt.
Mit Blick auf die WM sieht Lahm durch die ungeklärte Vertragsfrage bei Löw und Bierhoff keine negativen Auswirkungen. "Klar wäre es schöner, wenn bald eine Einigung erzielt würde. Aber der Kern der Nationalmannschaft ist schon lange genug dabei, um auch mit dieser Situation umzugehen", erklärte Lahm: "Daher sehe ich keine Gefahr für die WM und würde es nicht als Ausrede gelten lassen." (sid)
DFB-Krise: Burgfrieden in Frankfurt
Kommentar zum Frieden beim DFB: Streit ohne Sieger
DFB-Streit: Rummenigge übt scharfe Kritik
Oliver Bierhoff: Der ewige Fremdkörper
Vertragspoker: Löw fühlt sich unter Druck gesetzt
Vertragsdebatte: Bundestrainer Löw schlägt zurück
Löws Vertrag: Eklat in der DFB-Zentrale
Kommentar zum Löw-Eklat: DFB konnte nicht nachgeben
Chronolgie: Die Verhandlungen zwischen Löw und DFB
Herberger bis Löw: Die Dompteure der Nationalelf
Konsequenter Weise,
10.02.2010 | 11.38 Uhr | Perikles0815
müssten Löw und Bierhoff ihren Hut nehmen. Ballacks Kritik habe ich damals als positive Kritik verstanden. Mann, haben die damals nen Aufstand…
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige