Erstellt 10.02.10, 13:42h, aktualisiert 10.02.10, 13:44h
Bei dem Luftschlag waren bis zu 142 Menschen ums Leben gekommen, darunter viele Zivilisten. Klein bedauere jedes Opfer, betonte Müssig. Der Oberst habe in einem bewaffneten Konflikt "eine schwierige militärische Entscheidung" getroffen und dabei sowohl Verantwortung für seine Soldaten wie für die Zivilbevölkerung übernommen.
"Ihm war bewusst, dass jede Entscheidung weitreichende Folgen haben musste, auch ein Nichthandeln", sagte Müssig. Kleins "rechtmäßige" Entscheidung sei auf der Grundlage der verfügbaren Informationen erfolgt und halte den maßgeblichen Kriterien des humanitären Völkerrechts stand. (ddp)
Afghanistan: Guttenberg scheitert mit Vorstoß
Afghanistan: 850 deutsche Soldaten zusätzlich
Hintergrund: Heftiger Streit in der grünen Bundestagsfraktion
Leitartikel zu Afghanistan: Geld statt Soldaten
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige
Horstmann erzürnt über Podolski
Popstar Whitney Houston ist tot
Skibbe hinterlässt Scherbenhaufen

Frankfurter Rundschau
Stuttgart 21 - Geißler erinnert die Bahn an ihr VersprechenProteste - Portugal begehrt auf

EXPRESS
Köln - HSV im Liveticker - Trifft Nova gegen seinen Lieblingsgegner?Eisschollen am Rhein - Grönland? Nein: Rheinland!

Spiegel Online
Fotostrecke: Kampf und Krampf im KellerWhitney Houstons Gesangstalent: Diese Stimme gab's nur einmal