Von Rainer Rudolph, 16.02.10, 18:40h, aktualisiert 16.09.10, 15:53h
Im Ergebnis sei die Verletzungsgefahr durch Glasscherben auf den Straßen deutlich verringert worden, auch die Rettungsdienste waren zufrieden. Von 3275 Jecken, denen die Ordnungskräfte das Glasverbot an den Kontrollstellen erst noch erläutern mussten, war nur ein einziger mit der Einschränkung nicht einverstanden und erhielt eine Zwangsgeldandrohung. Auch die meisten Ladenbesitzer spielten mit, nur gegen drei Kioske wurde ein Verfahren eingeleitet.
In 113 Fällen griffen die Ordnungskräfte ein, weil Kinder und Jugendliche Alkohol tranken; im Vorjahr waren es noch 175 gewesen. Die Getränke wurden noch vor Ort ausgeschüttet. Gegen 20 Wirte wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet, weil sie Jugendlichen Alkohol ausschenkten.
Zudem wurde gegen 139 „Wildpinkler“ (im Vorjahr gegen 433) eingeschritten. Weniger diszipliniert zeigten sich die Autofahrer. Am Karnevalssonntag mussten 360 Fahrzeuge entlang des Zugweges abgeschleppt werden (Vorjahr: 219), am Rosenmontag waren es noch einmal 53 Autos (im Vorjahr: 44), die den Zug behinderten.
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Kommentar zum Glasverbot: Einsichtsreich und Scherbenarm
Kölsch und Pappbecher -Kultur
17.02.2010 | 10.19 Uhr | Berlin1
Kölsch im Pappbecher war die Alternative ! Wer's mag ....ist ja noch schlimmer als Dü.- Altbier.
Habe den Eindruck das es zuviele " Kümmerer"…
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