Von Günther M. Wiedemann, 21.02.10, 22:00h, aktualisiert 22.02.10, 15:01h
Ein Parteichef darf nicht in den Ruf kommen, Termine bei ihm seien käuflich. Denn dann steht er ruckzuck im Verdacht, nicht nur Zeitpunkte für Gespräche seien mit Geld zu beeinflussen, sondern auch politische Entscheidungen.
Die Liste der Pannen und Fehler in der Düsseldorfer CDU-Landesgeschäftsstelle wird immer länger. Generalsekretär Hendrik Wüst wird mit seinem Sündenregister zunehmend eine Belastung für den Landesvorsitzenden, zumal in diesen Wahlkampfzeiten.
Rüttgers-Gespräche: Verstoß gegen das Parteiengesetz
Käufliche Termine: Hendrik Wüst - Abteilung Attacke
Stimmen zu Rüttgers: „Das ist haarsträubend“
Wow...
22.02.2010 | 12.09 Uhr | Pixelschubser
...ich bin beeindruckt. Wieder eine neue Kreativleistung der NRW-CDU. Weiter so, so lässt sich das Vertrauen der Wähler sicher weiter…
Ungeheuerlich Herr Wiedemann
22.02.2010 | 11.53 Uhr | toleranz
Sie haben völlig recht. Grüße an Herrn Esch, Herrn Müller, Herrn Bietmann, die Fraktionen in Köln, Herrn Ackermann, Frau Merkel, die Firma…
MP to rent
22.02.2010 | 11.43 Uhr | udc88
Der Parteivorsitzende wird schon das Verfahren kennen, nur dem Herrn Ministerpräsidenten hat man diese Informationen vorenthalten...
So ähnlich wird…
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