Erstellt 24.02.10, 12:15h
"Daher sollten alle, die den Marktgesetzen unterworfen sind, unabhängig davon, für welches Businessmodell sie sich entscheiden, gegen gebührenfinanzierte Apps im Schulterschluss vorgehen." Die Gratiskultur im Netz könne nicht die Zukunft für Qualitätsjournalismus sein, forderten die Verleger.
Für die gemeinsame Stellungnahme legten sie einen Streit über Nachrichten-Applikationen für sogenannte Smartphones, allen voran das iPhone, bei. Hombach hatte in Bezug auf die kostenlose App des G+J-Blattes "Financial Times Deutschland" gesagt, es sei ein Widerspruch, dass der Hamburger Verlag gegen die kostenlose 'Tagesschau'-App klagen will und gleichzeitig selbst ein solches Gratisangebot macht. (ddp)
@ RRRHHH
25.02.2010 | 08.08 Uhr | schabernack
Es geht nicht darum, dass Ihnen jemand Ihr tagesschau.de wegnehmen möchte, es geht um die Art. wie ARD und ZDF Geld, das per Zwangsabgabe eingenommen…
Wo bleibt da der KSTA?
24.02.2010 | 12.31 Uhr | RRRHHH
Das ist also alles, was die Zeitungen können: eine Entwicklung zu verhindern suchen, Statt selber ein ordentliches Angebot zu machen, faseln sie von…
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige