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Maserati-Affäre

Treberhilfe-Chef lässt Amt ruhen

Erstellt 25.02.10, 12:32h

Der wegen seines Dienst-Maseratis in die Kritik geratene Chef der Berliner Treberhilfe will sein Amt vorerst nicht mehr ausüben. Laut des Diakonischen Werkes, mit der das Hilfswerk für jugendliche Obdachlose verbunden ist, habe er um einen zweiten Geschäftsführer gebeten.

Dienst-Maserati
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Der Maserati, durch den die Treberhilfe Berlin Schlagzeilen gemacht hatte. (Bild: dpa)
Dienst-Maserati
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Der Maserati, durch den die Treberhilfe Berlin Schlagzeilen gemacht hatte. (Bild: dpa)
BERLIN - Nach der Maserati-Affäre lässt der Geschäftsführer der Berliner Treberhilfe, Harald Ehlert, sein Amt vorerst ruhen. Das Diakonische Werk in Berlin teilte am Donnerstag mit, Ehlert habe um die Einsetzung eines zweiten Geschäftsführers gebeten, damit alle Vorwürfe gegen seine Organisation geklärt werden könnten.

Außerdem werde Ehlert seine Geschäftsanteile an der gemeinnützigen Gesellschaft an den Verein der Treberhilfe abtreten, hieß es weiter. Ehlert hatte einen Maserati als Dienstfahrzeug benutzt. Inzwischen ist das Luxusauto nach seinen Angaben für 30.000 Euro an einen Potsdamer Autohändler verkauft worden. (dpa)



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