Erstellt 12.03.10, 17:13h, aktualisiert 12.03.10, 17:19h
Luxemburg begrenzt nach Angaben von Maas die Endverbraucher-Preise für Treibstoffe an Tankstellen sowie Flüssiggas und Heizöl. Die Preisgrenzen errechneten sich "nach einer gesetzlich definierten Formel gemäß der Preisentwicklung an den entsprechenden europäischen Börsen". Gleiches müsse auch in Deutschland denkbar sein. "Wir brauchen bezahlbare Energiepreise", sagte Maas der Zeitung.
„Kein sozialistischer Staat“
Luxemburg sei kein sozialistischer Staat, sondern "eine äußerst erfolgreich funktionierende Marktwirtschaft", fügte der SPD-Politiker hinzu. Das Land habe schon seit Jahren erkannt, "dass die Energiepreise die 'Brotpreise' des 21. Jahrhunderts sind" und entsprechend reagiert.
Die Autoclubs ADAC und ACE hatten in den vergangenen Tagen heftig gegen die gestiegenen Preise für Benzin und Diesel protestiert. Der Rohölpreis sei dafür keine Erklärung, erklärte ACE-Präsident Wolfgang Rose. Er warf den großen Ölkonzernen vor, sie profitierten von Spekulationsgeschäften mit Öl an der Börse. (afp)
Kommentar zu Benzinpreisen: Finanzminister profitiert am meisten
Autofahrer: Die Wut an der Tankstelle wächst
Typisches Beamtenreglementieren...
12.03.2010 | 18.06 Uhr | michaschreibt
...eines Politikers ohne Durchblick, Herr M. Würde grundsätzlich jede Spekulation mit lebenswichtiger Energie, Rohstoffen und Nahrungsmitteln…
Heiko Maas - Benzinpreise
12.03.2010 | 17.45 Uhr | Hilfskraft
wenn Heiko Maas meint, er kriegt das hin?
Soll er!
Bisher war man nicht in der Lage, offensichtliche Preisabsprachen aufzudecken.
Warum auch…
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