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Surfsoftware

Die wichtigsten Browser im Vergleich

Von Timo Schillinger, 16.03.10, 13:26h

Ab Mittwoch werden Nutzer von Windows-Computern vor die Wahl gestellt: Künftig können sie selbst entscheiden, welcher Browser neben dem Betriebssystem installiert wird. ksta.de vergleicht die wichtigsten Programme.

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Die Auswahl an Browsern ist groß. (Bild: dpa)
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Die Auswahl an Browsern ist groß. (Bild: dpa)
Bislang war die Sache klar: Wer einen Computer mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows genutzt hat, griff in der Regel auch auf den Microsoft-Browser Internet Explorer zurück. Weil die Software mit dem Betriebssystem ausgeliefert wurde, haben sich viele Internetuser nicht die Mühe gemacht, sich eine Alternative zu dem bordeigenen Browser zu suchen.

Der Europäischen Kommission war das lange ein Dorn im Auge. Die Wettbewerbshüter warfen Microsoft vor, die Marktmacht auszunutzen und damit die freie Wahl des Browsers zu beschneiden. „Viele nutzen einen Browser einfach, wissen aber gar nicht was das ist", sagt Tim Bosenick, Geschäftsführer von Sirvaluse.

Abfrage in einem Auswahlfenster

Ab dem 17. März soll alles anders werden. Von da an werden Windows-Nutzer vor die Wahl gestellt. Über die Update-Funktion des Betriebssystems wird ein Fenster geladen, in dem neben dem hauseigenen Internet Explorer elf weitere Programme als Alternative angeboten werden. Spätestens dann stellt sich die Frage: Welcher Browser ist der beste?

„Das Fenster poppt automatisch auf", sagt Microsoft-Sprecherin Irene Nadler. Darin zu sehen sind nebeneinander die fünf wichtigsten Browser, neben dem IE in der aktuellen Version 8 also auch Firefox, Opera, Chrome und Safari. Der Internet Explorer ist in dem Auswahlfenster nicht speziell hervorgehoben. Die Wahl soll nicht beeinflusst werden.

Wer in dem Fenster nach rechts scrollt, findet noch weitere Browser. Unter den Symbolen gibt es jeweils Anlick-Flächen für weitere Infos - und zum Installieren. Wer nicht gleich auswählen will, klickt auf „Später erinnern". Hat ein Nutzer aber eine der Möglichkeiten ausgewählt und ist dann doch nicht zufrieden damit, kann er sich das Fenster nicht noch einmal auf den Bildschirm holen. Er muss sich den Browser seiner Wahl dann über dessen Webseite besorgen. Deshalb empfiehlt es sich, sich vorab schon mal einen Überblick über die wichtigsten Browser zu verschaffen:



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