Erstellt 18.03.10, 08:47h, aktualisiert 18.03.10, 09:15h
Die BfR-Studie ist Teil einer Untersuchung, die 2008 in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union vorgenommen wurde. EU-weit wurde demnach Campylobacter sogar auf 77 Prozent der Schlachthähnchen nachgewiesen, gut 71 Prozent der geschlachteten Tiere hatten den Erreger im Darm. In Deutschland fanden die Wissenschaftler Campylobacter auf 62 Prozent der untersuchten Hähnchen, knapp 49 Prozent der untersuchten Tiere aus einer Schlachtcharge trugen den Erreger in sich. Den Angaben zufolge gelangen die Krankheitserreger mit dem Darminhalt und auf den Federn der Tiere in den Schlachthof und können während der Schlachtung verschleppt werden. Dadurch gelangen sie in die Lebensmittelkette und zum Verbraucher.
Zu den vom Campylobacter ausgelösten Krankheiten gehört die besonders für ältere Menschen und Schwangere gefährliche Listeriose, die auch gravierende Auswirkungen auf ungeborene Kinder haben kann. (afp/dpa)
ein uralter Hut
18.03.2010 | 11.45 Uhr | Busch
Habt Ihr saure Gurken Zeit, oder warum wird jetzt was ausgegraben, was die Spatzen seit zig Jahren von den Dächern pfeifen und jeder Koch weiß: daß…
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