Erstellt 19.03.10, 11:10h, aktualisiert 19.03.10, 14:24h
Am Freitag sei das gesamte Gebäude zusammen mit einem Reptilienexperten der Feuerwehr noch einmal begangen worden, sagte der Stadtsprecher. Auch dabei sei die Schlange aber nicht gefunden worden. Das Haus sei mittlerweile versiegelt. Die Bewohner hätten die Nacht ohnehin bereits bei Bekannten verbracht, so dass es leer war. Monokelkobras leben in Süd- und Südostasien und werden im Schnitt etwa 1,5 Meter lang. Die Tiere verfügen über ein sehr starkes Nervengift. (afp)
Kosten des Ausbruchs
20.03.2010 | 07.03 Uhr | FC4ever
Laut einem Bericht in der Aktuellen Stunde des WDR, kommen auf den bisherigen Halter der Schlange, Kosten (Feuerwehr etc.) von ca. 8000 Euro pro Tag…
Erdmännchen helfen gerne
19.03.2010 | 21.30 Uhr | Thomas D
Vielleicht kann ein Erdmännchen zum gewünschten Erfolg führen. Einfach mal suchen lassen. Die niedlichen Tiere jagen für ihr Leben gerne nach…
Wahrlich nicht witzig.
19.03.2010 | 19.39 Uhr | michaschreibt
Es ist schon unglaublich, dass es erlaubt ist, als Privatperson in Mehrfamilienhäusern hochgiftige Reptilien halten zu dürfen. Ich stimme einem der…
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