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Sandsturm

Gelber Staub hüllt Peking ein

Erstellt 20.03.10, 09:38h, aktualisiert 20.03.10, 09:40h

Eine dichte Sandschicht bedeckt am Samstagmorgen die chinesische Hauptstadt Peking. Wieder einmal hat ein Sandsturm die Stadt eingehüllt. Experten machen für die Sandstürme die Entwaldung und die starke Trockenheit verantwortlich.

Sandsturm Peking
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Ein Sandsturm hat die chinesische Hauptstadt Peking eingehüllt. (Bild: dpa)
Sandsturm Peking
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Ein Sandsturm hat die chinesische Hauptstadt Peking eingehüllt. (Bild: dpa)
PEKING - Ein starker Sandsturm hat Peking am Samstag in eine gelbe Staubwolke gehüllt. Über der chinesischen Hauptstadt lag am Morgen eine dichte Sandschicht, die Sicht war stark eingeschränkt. Die Behörden warnten vor starker Luftverschmutzung und riefen die Menschen auf, lieber zu Hause zu bleiben. Der Sturm hatte zuvor bereits im Nordosten des Landes getobt. Er soll nach Einschätzung von Meteorologen noch bis Montag andauern.

Im Norden Chinas treten immer wieder starke Sandstürme auf, die Staubwolken werden teilweise bis in die USA geweht. Experten machen dafür die Entwaldung und die starke Trockenheit im Norden Chinas verantwortlich. In China gibt es nach offiziellen Angaben 2,6 Millionen Quadratkilometer Wüste - das ist fast das Zweieinhalbfache der landwirtschaftlichen Anbauflächen. Vor vier Jahren hatte ein Sandsturm rund 300.000 Tonnen Staub nach Peking gewirbelt. (afp)



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