Erstellt 20.03.10, 17:25h, aktualisiert 21.03.10, 08:51h
Trotz einiger Indizien, wonach die Telekom-Spitze Gewerkschafter und Journalisten bespitzeln ließ, um undichte Stellen zu enttarnen, "konnten wir ihre Einlassungen letztendlich nicht widerlegen", zitiert das Magazin den Behördensprecher. Die Bonner Ermittler werden laut "Focus" vier Verdächtigen aus der zweiten Reihe den Prozess wegen Untreue und illegaler Auswertung von Telefonverbindungsdaten machen. Die Staatsanwaltschaft Bonn war am Samstag für eine Bestätigung zunächst nicht zu erreichen.
In der Affäre geht es um die Bespitzelung von Aufsichtsratsmitgliedern, Betriebsräten und Journalisten. Konzernmitarbeiter hatten durch den Abgleich von Verbindungsdaten von Aufsichtsräten und Medienvertretern versucht, eine undichte Stelle über die Weitergabe von internen Informationen zu schließen. Im Frühjahr 2008 war die Spitzelaffäre öffentlich geworden und hatte einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. (dpa)
Fred Apostel . . .
22.03.2010 | 22.34 Uhr | Lothar Böhmer
oberster Bonner Staatsanwalt und gern gesehener Gast bei Telekom-Vorstandsfeiern.
Die Kleinen hängt man...
21.03.2010 | 22.59 Uhr | Schinnoos
"Die Bonner Ermittler werden laut "Focus" vier Verdächtigen aus der zweiten Reihe den Prozess wegen Untreue und illegaler Auswertung von…
Ach wirklich?!
21.03.2010 | 16.42 Uhr | deller
Den Inhalt dieses Artikels hätte ich Ihnen schon vor 6 Monaten wiedergeben können.
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige
Abstimmung über Sauerland beendet
Podolski bitter enttäuscht vom FC
Popstar Whitney Houston ist tot

Frankfurter Rundschau
Wrack der Costa Concordia - Treibstoff der Costa Concordia wird abgepumptStuttgart 21 - Geißler erinnert die Bahn an ihr Versprechen

EXPRESS
Köln - HSV im Liveticker - 0:0 - Tor von Lanig zählt nichtEisschollen am Rhein - Grönland? Nein: Rheinland!

Spiegel Online
Kurzpässe: Suárez sagt Sorry, Ballack verletzt sichKoalitionsstreit: FDP lehnt CDU-Steuerkompromiss ab