Von Lars Richter, 15.06.10, 21:05h, aktualisiert 15.06.10, 21:14h
Bauermann wird in der Saison 2010 / 2011 Münchens Basketball-Team coachen - in der Zweiten Liga. Dahinter in erster Linie eine öffentlichkeitswirksame Maßnahme zu vermuten, hieße, die Professionalität der Partner zu leugnen. Die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Kooperation sind geklärt: Bauermann wird weiterhin die DBB-Auswahl betreuen, das war ihm wichtig. Mit der Olympiahalle hat der Klub zudem eine den Anforderungen der Klasse entsprechende Heimspielstätte gefunden und auch der Zustimmung seiner Mitglieder dürfen sich die Münchner sicher sein. 75 Prozent sprachen sich in einer Umfrage dafür aus, die Sportart langfristig vom Makel ewigen Schattendaseins zu befreien. Dass auch Bayern-Präsident Uli Hoeneß bekennender Basketball-Fan ist, dürfte dem Projekt weiteren Antrieb, sprich Sponsoren, verleihen.
Die Gefahr des Scheiterns erscheint gering. Sowohl der FC Bayern als auch Bauermann lassen sich von maximalem Ehrgeiz treiben, die Besten zu sein. Das ist der wichtigste gemeinsame Nenner. Und weil sie eine genaue Vorstellung davon haben, was sie dafür tun müssen, spricht vieles dafür, dass sie eine solide Basis haben. Für eine große Zukunft.
Beispiel für den FC-Kölle
18.06.2010 | 11.15 Uhr | playman
Guten Tag die Herren Overath und Herr Meier!!!!
Die "bösen Bayern" gehen auch im Basketball mit einem guten Modell vorran. Leider haben die 99érs…
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