Von Uwe Schäfer, 21.07.10, 16:06h
Die Straße wurde von der GEG Grundstücksentwicklungsgesellschaft H.H. Göttsch KG im Auftrag der Stadt angelegt. Das Unternehmen ist auch mit der Verwertung der Industriebache der ehemaligen Chemischen Fabrik Kalk beauftragt - unter anderem wurden Odysseum, Music Store und ein Baumarkt angesiedelt. Zunächst habe man allerdings 14.000 Tonnen Altlasten beseitigen müssen, die nach 150 Jahren chemischer Produktion in den Boden gelangt waren. „Insgesamt werden von uns rund 3300 Meter Straßen samt Beleuchtung und Begrünung angelegt“, sagte GEG-Sprecher Gerd Golombek. Davon seien bereits 2800 Meter fertiggestellt. „Da unsere Gesellschaft die insgesamt zwölf Millionen Euro selbst aufbringt, entstehen der Stadt für diesen Wegebau keinerlei Kosten“, so Golombek. „Damit haben wir eine wichtige Verbindung zwischen den Stadtbezirken Kalk und Mülheim geschaffen“, betont Harzendorf. Auch sei die verkehrstechnische Erschließung der früheren Industriebrache fast abgeschlossen.
Altlasten der BASF/Stadt Köln
09.08.2010 | 23.30 Uhr | irishdave
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Die alten Altlasten sind nicht gemeint!
26.07.2010 | 21.04 Uhr | LemmyKalk
Der "En Kölsche Jung" lebt leider in der Vergangenheit und scheint die Örtlichkeit nicht zu kennen.
Es geht um Altlasten aus dem Auskoffern der…
"Kalkberg" alias "Säurehügel"
25.07.2010 | 22.57 Uhr | De Kölsche Jung
Die Altlasten der CFK wurden tatsächlich "auf kölsche Art" entsorgt. An der Grenze zwischen Kalk und Buchforst, an der Kalk-Mülheimer Straße, direkt…
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