Von Thomas Kröter und Kerstin Meier, 30.07.10, 23:17h
In einem Interview hatte sich die NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) für ein bundeseinheitliches Schulgesetz ausgesprochen. Dafür sieht der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung, Udo Beckmann, jedoch „zur Zeit keine Chance“. Er unterstützt aber die Forderung der NRW-Schulministerin nach einer Abschaffung des Kooperationsverbots. Dieses Gesetz erschwert es dem Bund, die Länder bei der Bildungspolitik finanziell zu fördern. Auch die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz Margret Wintermantel sagte: „Der Vorschlag der NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann, das Kooperationsverbot abzuschaffen, geht in die richtige Richtung. Wenn sowohl von Bund und Ländern als auch von verschiedenen politischen Parteien Signale für eine Revision des Föderalismus kommen, dann scheint die Tür für eine Änderung erfreulicherweise offen zu stehen.“
Wann??
31.07.2010 | 10.25 Uhr | Uschi900
Anfang der 80ger zogen wir nur 2 km von Köln weg. Eine andere Schrift (in Köln schon die vereinfachte Ausgangsschrift), Kontrolle über…
Am Beispiel der Bildungspolitik ...
31.07.2010 | 02.53 Uhr | michaschreibt
...lässt sich gut erkennen, wie kläglich der Föderalismus versagt. Jedes Bundesland kocht sein eigenes Süppchen und gestaltet Bildungspolitik je nach…
Der Westerwilli will also was? Was will er denn wieder?
31.07.2010 | 01.46 Uhr | Terror-Sommer
Hat dieser Typ von der 3%-Ellenbogenpartei noch was zu wollen? Ich denke, nicht! Die letzten Monate dieses unbeliebtesten und peinlichsten…
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