Erstellt 31.07.10, 17:17h
Die drei Wanderer hätten keinerlei Straftat begangen und nie für die US-Regierung gearbeitet, fügte Obama hinzu. Die festgenommenen Shane Bauer, Sara Shourd und Joshua Fattal seien nie in Konflikt mit der iranischen Regierung geraten und hätten "großen Respekt für das iranische Volk".
Zuvor hatte bereits US-Außenministerin Hillary Clinton den Iran zu der Freilassung der drei Touristen aufgefordert. Die Wanderer geben an, in einer bergigen Grenzregion zwischen dem Irak und dem Iran versehentlich auf iranisches Territorium abgekommen zu sein. In New York demonstrierten am Freitag rund 50 Menschen, darunter die Mütter der drei Wanderer, vor der iranischen Vertretung bei den Vereinten Nationen für die Freilassung der drei US-Bürger. (AFP)
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