Erstellt 31.07.10, 19:59h, aktualisiert 31.07.10, 20:10h
Die Vereinigten Staaten würden es nicht akzeptieren, wenn Abbas ihren Vorschlag, zu direkten Gespräche zu kommen, ablehne. Eine solche Ablehnung würde Konsequenzen nach sich ziehen. Das Vertrauen in Abbas und die Palästinenser wäre erschüttert, was Auswirkungen auf die amerikanisch-palästinensischen Beziehungen haben könne, heißt es in dem Brief weiter.
Obama wolle sich auch nur dann weiter für einen eigenen Palästinenserstaat einsetzen, wenn es zu direkten Friedensgesprächen komme. Ein Umweg über die Vereinten Nationen sei für die USA keine Alternative. Bisher reden die Konfliktparteien nur über den US-Nahost-Sondergesandten George Mitchell miteinander. Israel hat angekündigt, es sei sofort zu direkten Gesprächen bereit.
Ein Mitglied des palästinensischen Revolutionsrates sagte, es gebe großen Druck auf die Palästinenser, direkte Verhandlungen zu führen. Es gebe sogar Drohungen, die Palästinenser "zu isolieren und die Beziehungen zu kappen", sagte er. Die israelische Zeitung "Haaretz" berichtete, das Weiße Haus habe dies dementiert. (dpa)
gequirlte Scheisse ...
01.08.2010 | 02.21 Uhr | didiw
den Israelis muss man endgültig den Hahn zudrehen, was soll das ??????
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