Erstellt 10.08.10, 10:16h, aktualisiert 10.08.10, 13:46h
„Bachelor-Absolventen, die durch hervorragende Leistungen an der Fakultät aufgefallen sind, sollen demnach unzureichend qualifiziert sein, um in Köln einen Master belegen zu dürfen“, stellt Anna Bergert, Vorsitzende der Studierendenvertretung der Wiso-Fakultät, fest. Der Asta kritisiert die Masterplatzvergabe der Uni Köln und die Tatsache, dass die Auswahl einzig über den Notendurchschnitt erfolgt. Er fordert ein Auswahlverfahren unter Berücksichtigung von Motivation, Engagement, Auslandsaufenthalte und Praktika.
Ein solches Auswahlverfahren solle zum nächsten Wintersemester eingeführt werden, sagt Uni-Pressesprecher Patrick Honecker. Auf 200 Plätze im Master of Business Administration hätten sich 1700 Studierende beworben - darunter viele von Fachhochschulen (FH). Durch den Bologna-Prozess würden die Bachelor-Abschlüsse von Fachhochschulen und Universitäten gleich gewichtet. „Häufig haben die FH-Studenten bessere Noten als die Uni-Absolventen.“ (kst)
blödsinn
19.08.2010 | 12.13 Uhr | bigbang
die Anforderungen an den FHs sind nicht zu unterschätzen und wenn dort der Stoff besser vermittelt wird und der Schwachsinn der Unis weggelassen…
Klar rechtswidrig
17.08.2010 | 14.12 Uhr | Jakobskaffee
Liebe Studienbewerberinnen und Studienbewerber,
ich halte das Vorgehen der Uni Köln für eindeutig rechtswidrig. Soweit ich weiß hat die Uni Köln…
Lustig
16.08.2010 | 17.07 Uhr | WolfgangZ
@"wer auch immer": Gerade liest man überall, dass wir es mit der höchsten Quote an arbeitslosen Abgängern zu tun haben und Sie möchten die Studenten…
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