Von Uli Kreikebaum, 27.08.10, 17:39h, aktualisiert 27.08.10, 18:27h
Bekannt ist ferner, dass den Eltern das Sorgerecht entzogen wurde, dass sie ihr Kind nur sehr unregelmäßig besuchen durften, der Junge im Juli 2009 in eine therapeutische Gruppe nach Bergheim wechselte und es „dort immer wieder zu Grenzüberschreitungen kam“, wie die Stadt Hürth formuliert. Bekannt ist auch, dass der Junge auf einer Förderschule gemeinsam mit einem 14-Jährigen einen sexuellen Übergriff auf eine Zwölfjährige verübt haben soll. Trotzdem war dem Jungen im Mai 2010 von Vormund, Jugendamt und Therapeuten bescheinigt worden, sich „gut entwickelt“ zu haben. Als er auf Probe zu seiner Mutter zurückkehrte, fiel dem mehrmals pro Woche in die Wohnung kommenden Betreuer der Familienhilfe nichts auf. Drei Wochen nach Ende der Probezeit verging er sich an seiner Schwester.
Die Mitarbeiterin des Jugendamts, die an dem Gespräch zur Rückführung des Jungen teilnahm, ist im Urlaub. „Es muss aber klare Anzeichen dafür gegeben haben, dass der Junge wieder in die Familie kann. So etwas macht man nicht mal eben so.“ Der Junge befindet sich seit vergangenem Donnerstag in einem geschlossenen Therapieheim, das Mädchen wird psychologisch betreut. Was aus der inzwischen Vierjährigen wird, sei noch nicht klar. Menzel: „Wir werden die Familie weiterhin von der Familienhilfe betreuen lassen, sie verstärkt beobachten und hoffen, dass sich das Kind erholt.“
Die Schwester missbraucht?
27.08.2010 | 19.06 Uhr | Criticus
Jetzt also auch noch ein Elfjähriger als 'Vergewaltiger'?!
Sandte heute bereiits folgenden Kpmmentar an Ihre…
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