Von Peter Berger, 02.09.10, 18:58h, aktualisiert 02.09.10, 19:09h
Und weil den Wuppertalern nichts so wichtig ist wie „ihre“ Schwebebahn, sind die Berliner Designer von „büro+staubach“ bei der Entwicklung der neuen Fahrzeuggeneration sehr behutsam vorgegangen. Sie setzen, wie Stadtwerke-Chef Andreas Feicht sagt, auf „Evolution statt Revolution“. Doch wird sich im Detail vieles ändern. Verkleidete Radaufhängungen sollen den Hängebahn-Charakter unterstreichen, im Heck der Fahrzeuge wird es Panoramafenster geben, eine der wichtigsten Neuerungen für die täglich 80.000 Fahrgäste. „Denn dort hat man einen tollen Blick auf die Wupper und die Stadt“, sagte Chef-Designer Helmut Staubach.
Über die Farbe der neuen Züge soll erst Mitte 2011 entschieden werden, ab 2013 sollen bis zu 33 Züge angeschafft werden. Die Kosten liegen bei rund 100 Millionen Euro. Geplant ist auch ein neues Betriebssystem, das ab 2014 einen Zwei-Minuten-Takt ermöglichen soll. Bislang fahren die Züge maximal im Drei-Minuten-Takt.
Warum noch U-Bahnen?
02.09.2010 | 19.08 Uhr | franxville
Wenn ich mir ansehen, wie lange dieses robuste System schon Betrieb ist, und wie unterschiedlich sein Kosten-Nutzen-Faktor im Vergleich zu U-Bahnen…
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