Von Matthias Pesch, 03.09.10, 18:43h, aktualisiert 04.09.10, 12:02h
Anja Waschkau gehört zu den elf Studenten, die jetzt nach siebenwöchiger Ausbildung ihren Stadtbahn-Führerschein bekamen. Es sei das große Unternehmen, das sie gereizt habe und das möglicherweise auch nach dem Studium eine Perspektive biete, sagt sie. „Und die Verantwortung, die man als Fahrer übernehmen muss.“
Insgesamt sind derzeit 21 Studenten für die KVB unterwegs. Sie entlasten nach den Worten von KVB-Chef Jürgen Fenske die rund 650 Stadtbahnfahrer, für die die Belastungen ständig stiegen, unter anderem wegen der zahlreichen Großveranstaltungen in der Stadt. Die elf Nachwuchs-Fahrer - insgesamt hatten sich mehr als 90 Studenten beworben - sind maximal 19 Stunden pro Woche für einen Stundenlohn von 11,50 Euro im Einsatz, und zwar nur in Niederflur-Fahrzeugen auf den Linien 1 und 9, für die sie ausgebildet wurden. „Gerade auf der Ost-West-Strecke werden häufig zusätzliche Fahrer benötigt“, so Fenske.
Am Montagnachmittag hat Anja Waschkau ihre erste Fahrt. Anfangs sei die Handhabung des großen Gefährts etwas ungewohnt gewesen, „aber man wächst da rein“. Man müsse „mehr aufpassen als im Auto“, sagt sie - „und man kann nicht ausweichen“.
@CYRILL
05.09.2010 | 17.33 Uhr | B003
Leider dummes Zeug.
Von vorne bis hinten.
Erst informieren, dann schreiben.
Brühl war nicht alleinige Schuld des Triebfahrzeugführers. das…
sollte Personenbeförderung
05.09.2010 | 13.36 Uhr | CYRILL
ein Hilfskraft-Job sein ? nicht neu die Idee: die Deutsche Bahn kam auch schon drauf, nach 6 Monaten Mini-ausbildung Lokführer auf die Schiene zu…
@B003
05.09.2010 | 05.59 Uhr | JürgenS
natürlich sollen nicht alle Studentenjobs abgeschafft werden. Ist auch nicht meine Logik.
Meine Logik ist es aber das nicht irgendwann alle…
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