Von Norbert Ramme, 08.09.10, 12:57h
Neubauten geplant
kommenden Woche erarbeitet werde. Damit soll geklärt werden, wie und wann die derzeit an der Augsburger Straße untergebrachten 88 Flüchtlinge und Aussiedler in andere Wohnungen umziehen können. Im Gespräch ist auch eine gesonderte Unterbringung der Aussiedler. Schleicher: „Dazu müssten wir wohl ein Objekt neu anmieten. Solch ein Haus suchen wir gegenwärtig.“
Schützenhilfe für seine Bemühungen erhält Schleicher von den Kalker Bezirksvertretern. Einstimmig beschlossen sie einen von der SPD eingebrachten Dringlichkeitsantrag, die Verwaltung solle „für die derzeitigen Bewohner des Übergangswohnheimes eine angemessene Unterbringung“ finden. Zudem sollen das als marode geltende Haus an der Augsburger Straße 1 sowie das gegenüberliegende, bereits leer stehende Haus Nr. 4 so schnell wie möglich abgebrochen und durch Neubauten ersetzt werden, damit das gesamte Areal einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden kann. „Wir wollen den derzeitigen Bewohnern des Wohnheimes, aber auch den Nachbarn und Anwohnern eine Perspektive bieten“, sagt Bezirksbürgermeister Markus Thiele. Darin ist er sich mit dem Bürgerverein sowie den Kirchengemeinden in Höhenberg und Vingst einig.
Auch die CDU sieht, so Fraktionsvorsitzender Jürgen Schuiszill, „dringenden Handlungsbedarf.“ Nicht nur für die Nachbarschaft, auch für die beiden angrenzende Schulen müssen, so beschlossen die Bezirksvertreter, Lösungen gefunden werden - und das auch für die Phase der zukünftig geplanten Baumaßnahmen. Die Hauptschule Nürnberger Straße hat seit Schuljahresbeginn einen alten Eingang reaktiviert, der gleich neben dem Wohnheim auf das Schulgelände führt. „Der neue Eingang ist auch der alte. So müssen die Kinder sich nicht mehr erst über den Lehrerparkplatz drängeln, sondern kommen gleich auf den Schulhof“, sagte Schulleiterin Karin Lorra-Giese.
Ehrenamtliche Helferinnen der katholischen Gemeinde bieten den Kindern aus dem Übergangshaus jede Woche eine Bastel- sowie eine Spielstunde an. Pfarrer Franz Meurer sagt: „Wir unterstützen hier gerne.“ Zudem kündigte er für die Herbstferien im Kooperation mit Emrah Ceylan, einem Mitarbeiter der Kalker Kinder- und Jugendeinrichtung „Pavillon e.V.“ ein spezielles Projekt für die Jugendlichen aus dem Haus an.
Menschenunwürdige Lebensbedingungen mitten in Köln
25.11.2010 | 18.43 Uhr | Penelope Z
In diesem Artikel geht es nicht darum ob Kohleöfen sinnvoll sind oder nicht.
Die unten stehenden Kommentare sind sowas von lächerlich und wirklich…
Arme Heizungsgeschädigte:
29.10.2010 | 11.47 Uhr | kleinundbissig
MUSSTE vor 6 Jahren aufgrund von "Sanierung/Modernisierung" in eine teure Wohnng mit teurer Fernwärmeheizug wechseln.
Aufgund der hohen Hiezkosten…
Kohleöfen
20.09.2010 | 08.23 Uhr | BigBodo
Es gibt viele Länder in der in den Häusern noch KOhleöfen stehen. Ich kenne auf anhieb über zweihundert Menschen die gerne mit den Bewohnern tauschen…
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