Erstellt 25.08.10, 21:04h
Doch was steckt hinter den Kennzeichen? Der Lumenwert gibt an, wie hell die Lampe leuchtet. Je höher der Wert, desto heller ist das Licht. Der Wert in Kelvin hingegen zeigt an, wie kalt oder warm das Licht ist. Hier gilt: Je niedriger der Kelvin-Wert, desto wärmer ist das Licht. Auf der Verpackung steht neben dem Wert (2700 K) zum Beispiel auch der Hinweis „warmweiß“. Der Verbraucher lasse sich am besten vom Fachpersonal beraten, welche Lichtfarbe für den jeweiligen Einsatzort geeignet sei, erklärt Experte Resch.
Ebenfalls interessant für den Verbraucher ist die Angabe der Anlaufzeit. „Wenn die Lampe im Keller erst hell ist, wenn ich wieder oben bin, dann habe ich eine zu lange Anlaufzeit gewählt", sagt Resch. Auf der Verpackung steht auch die geschätzte Lebensdauer der Lampe. Sie sollte mindestens zehn Jahre betragen. Die Anzahl der Schaltzyklen zeigt dem Kunden, wie oft er die Lampe An- und Ausschalten kann. Leuchten im Hausflur, die oft betätigt würden, sollten eine hohe Anzahl von Schaltzyklen haben, rät die DUH. (dpa)
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