Erstellt 02.09.10, 12:15h, aktualisiert 02.09.10, 15:52h
Eine „spontane Schaffenskraft“ erkläre die Existenz des Universums, schreibt Hawking weiter. Deshalb sei es „nicht notwendig, sich auf Gott zu berufen“, der das „blaue Zündpapier angezündet“ habe, um das Universum in Bewegung zu setzen.
In seinem früheren Werk, „Kurze Geschichte der Zeit“ (1988) hatte Hawking einen göttlichen Einfluss auf die Schöpfung noch in Erwägung gezogen. Im Juni dieses Jahres sagte Hawking dann in einem Interview des britischen Fernsehsenders Channel 4, er glaube nicht an die Existenz eines „persönlichen" Gottes. Vielmehr lasse sich die Entstehung des Universums durch „naturwissenschaftliche Gesetze“ erklären. Diese Gesetze könne man „Gott“ nennen, aber es handele sich nicht um eine Person. (kna)
Ausserirdische: Hawking warnt vor Kontakt mit Aliens
"Wissenschaft ist nicht unfehlbar"
04.09.2010 | 01.14 Uhr | Thomas Didier
Der große Unterschied ist,daß Wissenschaft falsifizierbar ist,der Glaube aber nicht.Außerdem darf man nicht vergessen,welche Fortschritte die…
Wissenschaft ist nicht unfehlbar
03.09.2010 | 09.45 Uhr | quintus prior
Wissenschaftler irren mindestens so oft wie Glaubensvertreter. Ihre Meinung wechseln Wissenschaftler in der Regel sogar viel häufiger. Und wenn ich…
@B.Melchert
03.09.2010 | 07.58 Uhr | godIsInTheRadio
Sie meinten wahrscheinlich, dass es nur "eine Wahrheit" gebe. Diese ist allerdings durchaus differenzierbar und die Frage ist, ob mit den Mitteln…
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