Erstellt 03.09.10, 18:55h
Bei den Verhandlungen ging es um tiefgreifende institutionelle Reformen und insbesondere die Finanzen der Hauptstadt Brüssel. Die unterschiedlichen Positionen sind vom Sprachenstreit zwischen Flamen und Frankophonen geprägt. Dieser hatte auch zum Rücktritt der Regierung unter dem flämischen Christdemokraten Yves Leterme im April geführt, die seitdem nur noch geschäftsführend im Amt ist. Aus den Neuwahlen Mitte Juni ging auf frankophoner Seite die PS, auf flämischer Seite die NVA als Sieger hervor. (afp)
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Lächerlich!
04.09.2010 | 00.11 Uhr | brutus
Kann man die EU-Gremien nicht aus Belgien abziehen? Das ist doch lächerlicher Provinzialismus, der dort abläuft!
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