Erstellt 04.09.10, 11:21h, aktualisiert 04.09.10, 11:22h
"Die Barrieren eines integrierten Sicherheits- und Schutzkonzepts" seien "sowohl einzeln als auch in ihrer Gesamtwirkung gering". Nach Einschätzung der Gutachterin, der Physikerin und Atomexpertin Oda Becker, seien weder die Sicherheitschecks an den Flughäfen ausreichend noch der Schutz der Kraftwerke selbst. Abfangjäger der Bundeswehr seien im Notfall zu spät vor Ort, zudem dürften sie laut Bundesverfassungsgericht ein angreifendes Flugzeug ohnehin nicht abschießen. Die Nebelwerfer, über die einige Reaktoren verfügen, reichten nicht aus, um den Standort wirklich wirksam zu verhüllen. Im Bundeskriminalamt befasst sich laut Bericht eine eigene Arbeitsgruppe mit der Gefahr von Terrorangriffen auf Nuklearanlagen. (ddp)
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Geheimhaltung?
04.09.2010 | 16.28 Uhr | Sensation white
Gibt es eigentlich noch so etwas wie Geheimhaltung in diesem Land? Warum werden Terroristen mit der Veröffentlichung von solchen Gutachtenergebnissen…
AKWs und die Terrorgefahr
04.09.2010 | 13.09 Uhr | Günter Doktor
Wem nützt denn ein Schutz der deutschen AKWs vor Anschlägen dieser Art, wenn die Terroristen dann ein ungeschütztes AKW in Frankreich oder England …
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