Erstellt 05.09.10, 09:29h
Hunderte Randalierer waren den Angaben zufolge in Gruppen im Schanzenviertel unterwegs. Sie bewarfen die Scheibe einer Bankfiliale und schlugen die Scheiben von zwei Supermärkten und einem Modegeschäft ein. Auch eine Telefonzelle wurde zerstört und ein Auto in Brand gesteckt. Die Randalierer, unter ihnen zahlreiche Mitglieder der linksautonomen Szene, hätten die Bankfiliale mit Molotow-Cocktails angegriffen, ohne sie jedoch zu beschädigen.
Wasserwerfer und festgekettete Randalierer
Die Polizei ging mit einem Wasserwerfer gegen die Randalierer vor und räumte eine Straße. Der S-Bahn-Verkehr im Schanzenviertel musste zwischenzeitlich ausgesetzt werden, weil immer wieder Menschen auf die Gleise geklettert seien. Der Einsatz dauerte bis gegen 03.20 Uhr, sagte eine andere Polizeisprecherin. Zusätzlich zu den Festnahmen gab es demnach drei Ingewahrsamnahmen. Bei den verletzten Zivilisten handele es sich vermutlich um Unbeteiligte.
Im Schanzenviertel waren mehr als 2000 Polizisten im Einsatz. In den vergangenen Jahren kam es nach dem Schanzenfest häufiger zu Ausschreitungen. Die Randalierer setzten dabei Barrikaden in Brand und griffen Polizisten an. (afp)
Mich würde es nicht wundern
06.09.2010 | 09.27 Uhr | jaczi
wer er sowas billigt.. "Das sind MEnschen die was tun" *lach*
Jahr für Jahr das gleiche
05.09.2010 | 20.42 Uhr | Schwarzer Peter
Ich wüsste gerne, was Herr Didier dazu sagt.
Warum kann man diese "Straßenfeste" nicht einfach genauso verbieten, wie man Neonazi-Demos verbieten…
Wo...
05.09.2010 | 17.51 Uhr | SchmitzeJupp
Wo ist der Aufschrei der Gutmenschen?? Aber wenn der linke Pöbel randaliert, hüllen sich die Nazikeulenschwinger eben gerne in Schweigen. Welch…
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