Von Thomas Kröter, 06.09.10, 00:08h, aktualisiert 07.09.10, 15:17h
Bundeskanzlerin Angela Merkel bekräftigte unterdessen ihre Kritik an Sarrazins Thesen zur Ausländerpolitik: „Er macht eine ganze Bevölkerungsgruppe verächtlich“, sagte die CDU-Vorsitzende der „Bild am Sonntag“. „Wir sollten auch gar nicht so viel über Herrn Sarrazin reden, sondern über das große Thema Integration“. Dabei dürfte auch schwierige Fragen wie die statistisch höhere Gewaltbereitschaft streng muslimischer Jugendlicher angesprochen werden, „ohne dass der Verdacht der Fremdenfeindlichkeit aufkommt“. Merkel warnte vor der Hoffnung auf schnelle Lösungen: „Wir können nicht in drei, vier Jahren die Versäumnisse der letzten 30 Jahre ausgleichen.“ Die Bundesregierung arbeite daran, mit allen Neuzuwanderern Integrationsvereinbarungen abzuschließen.
Gegen seinen Ausschluss aus der SPD hat Sarrazin einen Mitstreiter gefunden. Der frühere Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi sagte, er stehe bereit, „ihn vor der Schiedskommission zu verteidigen“.
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Irrtum, Bigbang
09.09.2010 | 22.13 Uhr | SchmitzeJupp
Es sind Moslems (Tunesier, Türken, Iraner, Serben), aber es sind freie Menschen, die sich nicht dem Diktat des Koran oder der Sharia unterwerfen,…
SchmitzeJupp:
09.09.2010 | 09.52 Uhr | bigbang
Handelt es sich bei Ihren zu rund 50% "ausländischen" Freunden um Kroaten, Griechen, Polen, Russen oder sind auch Araber und Türken darunter? Sonst…
SchmitzeJupp:Ihre Kommentare bewegen
07.09.2010 | 20.21 Uhr | Thomas Didier
sich von Anfang an sowieso nur auf Stammtischniveau.Naja,Sie haben eh nichts zu sagen.Den Frust darüber merkt man bei jedem Kommentar.
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