Erstellt 06.09.10, 14:16h, aktualisiert 06.09.10, 14:18h
Gleichzeitig wolle der Konzern mit einem nachhaltigeren Handeln Kunden gewinnen und sich so Wettbewerbsvorsteile sichern. Fischer wehrte sich aber gegen den Vorwurf, dabei nur als Aushängeschild zu dienen. Rewe wolle sich mehr als nur einen "grünen Anstrich" geben. Fischer sagte: "Es handelt sich hier um eine strategische Orientierung, die letztendlich auf ökologische Glaubwürdigkeit gründen muss, und eben nicht um eine Werbeaktion."
Der ehemalige Vizekanzler der früheren rot-grünen Bundesregierung berät seit seinem Ausstieg aus der Politik Konzerne wie Siemens, BMW und den Energieriesen RWE. Seine Firma "Joschka Fischer & Company" gründete er 2009 mit seinem Freund und Geschäftspartner Dietmar Huber, dem ehemaligen Fraktionssprecher der Grünen im Bundestag. Die Beraterfirma zählt Fischers Angaben zufolge zehn Mitarbeiter. (dpa)
umtriebig
07.09.2010 | 11.55 Uhr | Pieter
Nun taucht er wieder auf. Als Personalchef würde ich sagen: kein geradliniger Lebenslauf, polizeilich bekannt, außer heißer Luft keine Kenntnis von…
Wer ist Fischer
07.09.2010 | 08.24 Uhr | SchmitzeJupp
Im Grunde seines Herzens hat er seinen radikalen Aktivitäten nie abgeschworen. Ein Typ ohne Linie, Schule abgebrochen, Lehre abgebrochen, Rausschmiss…
Joseph Martin Fischer
07.09.2010 | 06.58 Uhr | JamesBond
Der einzige Beratervertrag, der ihm zustehen würde, wäre bei der Taxi-Innung. Das Geld hätte Rewe besser für die Tafel oder für das Schulessen…
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