Von Helmut Frangenberg, 23.10.10, 11:06h
Die Initiative in der Innenstadt hatte der Kölner Architekt Kaspar Kraemer angeregt, der hier sein Büro hat und sich jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit ärgerte. An solch einem exponierten Platz mit besonderen Bauwerken wie dem Stadtmuseum, der klassizistischen Fassaden des Regierungspräsidiums, dem Verwaltungsgericht und dem Römerbrunnen hätten die vielen Schilder das Stadtbild verschandelt. „Die Straße kommt jetzt viel besser zur Geltung“, so Kraemer. Für den Bau- und Verkehrsdezernenten Bernd Streitberger geht es nicht nur ums Stadtbild, sondern auch um Verkehrssicherheit. Auch da gelte: Weniger ist mehr. Zu viele Schilder sorgen für Verwirrung. Nach Ortsbegehungen mit der Polizei hätte man „ganz viel wegnehmen“ können. „Es hat sich gezeigt, dass es Spielräume gibt.“ So konnten hier 40 von 94 Schildern und Verkehrszeichen abgebaut werden. Kraemer dankte er für dessen Engagement mit dem Versprechen, dies auch in anderen Teilen der Stadt tun zu wollen.
@bierle
24.10.2010 | 17.06 Uhr | coloni-fuss
Bitte erst die anderen Kommentare RICHTIG lesen:
Der Mitarbeiter des Amtes, der die Aussage getroffen hat, ist jemand der zusammen mit dem…
@Alle Rechenkünstler
24.10.2010 | 11.49 Uhr | bierle
Was die ganze Rechenakrobaten und selbsternannten Schilderentferner vergessen:
Zuerst muss man _alle_ Schilder überprüfen und bewerten, ob sie…
Das ganze Jahr
23.10.2010 | 20.45 Uhr | drab
Also! Für netto 60.000 Euro Per anno Räume ich gerne das ganze Jahr die Schilder auf. Da kommen sicher mehr als 350 m zusammen. Sagt mir nur wo und…
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