Von Peter Berger, 07.11.10, 19:22h
Der erste Schritt muss jetzt schnell erfolgen. Die KVB braucht grünes Licht, die Tunnellösung bei ihren nächsten Ausschreibungen mit zu planen. Das kostet rund fünf Millionen Euro, die allerdings in den Sand gesetzt wären, wenn der Straßentunnel dann doch nicht gebaut würde. Kölns Baudezernent Bernd Streitberger fürchtet, durch den Tunnel könnte ein neuer städtebaulicher „Unraum“ entstehen. Diese Bedenken muss man ernst nehmen, sie sind aber eher eine Gestaltungsfrage.
Jetzt muss es darum gehen, einen verkehrspolitischen Unsinn zu verhindern und den Weg zu einem Tunnel nicht zu verbauen. Zumal die Notlösung, eine Verlängerung der Linie 15 bis Rodenkirchen, auch nicht zum Nulltarif zu haben ist.
Wie lang wird die Schlucht?
22.11.2010 | 18.55 Uhr | jovanni
Liebe Redakteure, es wäre verdiesntvoll zu erfahren, wie solch ein Tunnel genau aussähe. Man vergisst leicht, dass Tunnelein- und ausfahrten eine…
Und immer wieder...
08.11.2010 | 14.20 Uhr | Realist60
... stelle ich mir die Frage, wie hier geplant wurde!
Die Querung der Rheiuferstraße, wie auch immer, stand doch wohl angesichts der…
Querung Rheinuferstraße
08.11.2010 | 13.24 Uhr | karlheinzsteimel
Diese Querung ist für den Süden Kölns wichtig genug, dass das Land NRW zur Übernahme eines erhblichen Kostenanteils aufgefordert werden muss. Die…
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