Erstellt 29.11.10, 12:13h
Langenscheidt ermittelte das Jugendwort zusammen mit der Jugendzeitschrift "Spiesser" und dem sozialen Netzwerk MySpace. Auf Platz zwei der Liste schaffte es das "Arschfax", also das aus der Hose hängende Unterhosenetikett. Hier lobten die Juroren, dass es im Hochdeutsch keine einfache Bezeichnung für diesen Umstand gibt.
Rang drei holte der Begriff "Egosurfen". Obwohl der Begriff, der für "sich selbst im Internet über Suchmaschinen suchen" steht, schon 1995 das erste Mal auftauchte, sahen die Juroren wegen der Ausbreitung der sozialen Netzwerke hier eine besonders hohe Aktualität. Auf Rang vier landete die "Speckbarbie" als Begriff für "aufgetakelte Mädchen in viel zu enger Kleidung". Das beim Chatten oder SMS-Versenden häufig verwendete "n1" für "nice one" oder "gut gemacht" holte sich Rang fünf. (afp)
@ Cau No
30.11.2010 | 12.12 Uhr | provo
Super Lateinkenntnisse! Aber ich würde trotzdem noch mal
"Limbo" googeln. Das mit limbus ist wohl doch ein bisschen
daneben. Zudem: Ich habe…
@ Cau No
30.11.2010 | 10.37 Uhr | konfusius
Ich glaube eher Sie wissen nicht, wie der Tanz geht. Ich will es Ihnen kurz erklären: Beim Limbo muss man sich in rhythmischen Bewegungen vorwärts…
Das Problem ...
30.11.2010 | 09.31 Uhr | BruderJakob
... ist, dass die Jugend die den Nivealimbo "tanzt" (oder was auch immer), schon damit überfordert wäre Niwohlimmbo zu buchstabieren. Und das macht…
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