Schriftgröße

Hochseilgarten

Gut angegurtet ins luftige Abenteuer

Von Jutta-Eileen Radix, 04.08.11, 15:25h, aktualisiert 04.08.11, 15:46h

Sich von Baum zu Baum zu schwingen, ist nicht nur für Kinder ein toller Freizeitspaß. Im Hochseilgarten K1 erproben die Besucher jeden Alters beim Klettern Kraft, Mut und Teamgeist.

Hochseilgarten
Bild vergrößern
Per Stahlseil gesichert "fliegen" die Kletterer von Baum zu Baum. (Bild: RUN)
Hochseilgarten
Bild verkleinern
Per Stahlseil gesichert "fliegen" die Kletterer von Baum zu Baum. (Bild: RUN)
Hochseilgarten
Bild verkleinern
Schon Kinder ab drei Jahren können im Hochseilgarten K1 klettern, wenn auch nicht ganz oben. (Bild: RUN)
Hochseilgarten
Odenthal - Hoch oben in den Baumwipfeln auf der Hügelkuppe bei Odenthal-Eikamp rauscht eine leichte Brise. Einige Meter tiefer sind andere Geräusche hörbar: metallisches Klicken, Surren, schweres Atmen und gelegentlich kurze Anweisungen oder Anfeuerungsrufe. Im Hochseilgarten K1 leuchten orangefarbene oder rote Helme zwischen den Baumstämmen. In den Parcours, die zwischen den Bäumen angeordnet sind, erproben Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Kraft und auch ihren Mut beim Klettern.

2009 wurde der Hochseilgarten K1 auf dem Gelände des Kramerhofs eröffnet. Das Areal verfügt mit seinen hohen, kerzengerade gewachsenen Bäumen, dem kleinen Bachlauf und der vielfältigen Flora über optimale Kletterbedingungen. Zudem ermöglicht es entspannende Erholungspausen mitten in der grünen Idylle.

Der Hochseilgarten K1, den Isabella Neven DuMont und Stefan Vornholt eröffnet haben, bietet so einerseits Kletterspaß und Abenteuer in natürlicher Umgebung, andererseits die Chance, die eigenen Grenzen zu erweitern und nicht nur auf physischer Ebene Herausforderungen zu meistern.

Fünf bis 13 Meter hoch

Die geschulten Mitarbeiter des Hochseilgartens sind nicht nur für das Klettervergnügen Einzelner zuständig, im Hochseilgarten werden auch Erlebnispädagogik und Teamcoaching angeboten. "Das ist ein großer Bereich unseres Angebots", erläutert Klettertrainer Jan Paselk, "ein Teamtraining im Klettergarten führt zu einem besseren Miteinander und so letztlich zu mehr Effizienz." Die Sicherheit beim Klettern auf den unterschiedlichen, zwischen fünf und 13 Meter hohen Parcours steht an erster Stelle, Besucher sollten für die Gurteinweisung und Sicherheitsschulung reichlich Zeit einplanen. Die ausgebildeten (und begeisterten) Klettertrainer geben erst dann den Weg ins Abenteuer frei, wenn sie sich davon überzeugt haben, dass die Gurte bei jedem Einzelnen richtig sitzen und jeder Gast das Sicherungssystem nicht nur verstanden hat, sondern auch beherrscht.

ksta.tv

Dennoch - im Hochseilgarten K1 muss niemand fürchten, an einer für ihn unüberwindlichen Stelle "hängen zu bleiben": Das Team ist immer vor Ort, verständigt sich per Funk über die anstehenden Aufgaben, und die Mitarbeiter beobachten genau, wie die Kletterer auf ihrer Strecke oben in den Bäumen vorankommen. Ist jemand erschöpft oder hat ihn der Mut verlassen, greift sofort ein Klettertrainer ein. "Oft reicht es aus, einfach einen Tipp zu geben", erläutert Paselk, " aber



Den Kölner Stadt-Anzeiger im Abonnement erhalten JETZT BESTELLEN!
4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%.

Newsticker


Anzeige


Anzeige




Bildergalerien


Extra


Aktion



Die Bahnhofsreporterin


WAS.WANN.WO.


Aktuelle Verkehrsinfos


Neue ksta.tv-Videos aus der Region


RHEINLAND WETTER


Aktion


Twitter


Top-Links (Anzeige)


Stadtmenschen Community


Extra


Dienste