Erstellt 20.01.12, 16:20h, aktualisiert 21.01.12, 15:57h
Dreieinhalb Minuten waren gespielt, da markierte Matt Hussey bei Unterzahl das 1:0 für Straubing. Die Haie sammelten sich zwar und kamen zu ein paar Chancen, allerdings erhöhte Bruno St Jacques bei Überzahl auf 2:0 (15.).
Es lief auch im zweiten Abschnitt nicht besser für den KEC. 80 Sekunden nach der ersten Pause durften die Gastgeber wieder jubeln. Ex-Hai Ryan Ramsay erzielte mit einer Direktannahme das 3:0 für die Straubinger, die insgesamt mit mehr Emotion und Biss zu Werke gingen als Krupps Profis. Immerhin überstanden diese den zweiten Abschnitt ohne weitere Gegentreffer – und wachten nach der zweiten Pause auf.
Philipp Gogulla und John Tripp im Powerplay brachten die Kölner zu Beginn des dritten Drittels mit einem Doppelschlag innerhalb von 37 Sekunden auf 2:3 heran. Wiederum 27 Sekunden später gelang jedoch Karl Stewart das 4:2 für Straubing, seinen harmlosen Schuss ließ Haie-Torhüter Danny aus den Birken passieren – ein böser Dämpfer für den KEC, von dem er sich nicht mehr erholte. Am Ende gab es noch eine Schlägerei zwischen Moritz Müller und Straubings Andy Canzanello, die beiden eine Spieldauerstrafe einbrachte und ein Empty-Net-Goal durch Carsen Germyn. (ksta)
Kölner Haie: Aus den Birken – Müller, Akerman – Lüdemann, Ankert – Krupp, D“Aversa – Lavallée - Stephens, Jaspers, Pettinger - Gogulla, Schütz, Tripp - Weiß, Classen, Riefers - Breitkreuz, Boos, Ohmann. – Zuschauer: 5374. – Schiedsrichter: Klau (Sümmern). –Strafminuten: Straubing 11 + SD Canzanello/Köln 21 + 10 Schütz + SD Müller. – Tore: 1:0 Hussey (3:29), 2:0 St Jacques (14:58) 3:0 Ramsay (21:20), 3:1 Gogulla (40:53), 3:2 Tripp (41:30), 4:2 Stewart (41:57), 5:2 Germyn (59:24).
Nicht bereit den Job zu machen
21.01.2012 | 14.32 Uhr | dila.luwela
Immer dann, wenn die Möglichkeit besteht den Anschluss an die Top 6 der Liga herzustellen, versagt der KEC in immer wiederkehrender Beständigkeit.…
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