Erstellt 03.02.12, 18:11h
Mit einem symbolischen Spatenstich wurden am Freitag die Erdarbeiten gestartet, die bis zum Frühjahr den Untergrund des Teiches bereiten, der anschließend mit Wasser aus der Dhünn einmalig wieder aufgefüllt wird. Danach speist sich der Teich als stehendes Gewässer nur noch aus Regen und der Dachentwässerung der Gebäude des Sensenhammers. Im Rahmen der Regionale 2010, die die Wege längs der Dhünn neu herrichten ließ, war auch die wenigstens optische Wiederherstellung der Wasserkraftanlage vereinbart worden. Der Förderverein Freudenthaler Sensenhammer gab seine Rechte zur Nutzung und Ableitung des Dhünnwassers an die Bezirksregierung Köln ab, Bezirksregierung und Wupperverband sichern nun die Arbeiten an der Teichanlage finanziell ab. Fördervereinsvorsitzende Gisela Schäperclaus dankte den Zuschussgebern, die sich nach dem Gruppenfoto mit Spaten bei Brezeln und Glühwein in der Schmiede aufwärmten. Dass mit dem Teich ein idyllischer Erholungsraum auch für die Besucher der Museumsanlage entstehen wird, lässt sich schon jetzt erahnen. „Unser Museum ist es wert“, sagte Schäperclaus auch mit Blick darauf. (ger)
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