Von Jan Sting, 03.02.12, 18:18h
Die Verwaltung soll eine Machbarkeitsstudie erstellen, die die Rahmenbedingungen für eine weitere Entwicklung des Freibadgeländes ermittelt. Auch die Bedürfnisse des Gewässer- und Naturschutzes sollen erforscht werden sowie die Verkehrserschließung und die Situation der Nachbarn wie Klinikum, Kindergarten und der Anwohner. Nahl betonte, dass die Fläche wichtig für die Infrastruktur des Stadtteils sei. Seine Angst geht dahin, dass gebaut wird. Und das ginge nach jetzigem Stand nur auf dem Parkplatzgelände und im Bereich der Schwimmbecken.
Das Mehrheitsbündnis aus CDU, Grünen, FDP und Freien Wählern (Jamaika plus) hat einen Änderungsantrag zur Verwaltungsvorlage formuliert. Darin fordert das Bündnis, dass die Politik über die Machbarkeitsstudie auf dem Laufenden gehalten wird. Das Bad soll so eingemottet werden, dass es wieder genutzt werden kann. Der Bedarf besteht. Aber wie Nahl betonte, „. . . muss der Sportpark Leverkusen noch 650 000 Euro bezahlen, um das Bad in Opladen zu finanzieren.“ „Die Auermühle ist ein einfaches Bad ohne Schnickschnack und sehr beliebt“, betonte Ulrich Wokulat (CDU). „So etwas gibt es selten. Die Lage ist herrlich.“ Das meinen auch die potenziellen Investoren wie Klaus Müller, der sich für die Auermühle interessiert. Er hatte betont, wie wichtig das Bad für Schlebusch sei. Mehrfach kam in der Bezirksvertretung der Dank an den Verein „Rettet die Auermühle“ zum Ausdruck, der das Bad in der vergangenen Saison ehrenamtlich unterstützte. Doch der Besucherstrom war angesichts der Witterung nur mäßig. Eine weitere Saison zu öffnen, dafür fehlt dem Sportpark das Geld.
Auermühle
05.02.2012 | 12.10 Uhr | ultra-beknackt
Seit Monaten alles in trockenen Tüchern.Mal Investor Müller oder Herrn Buchhorn fragen. Wenn mich nicht alles täuscht, steht da bereits ne neue…
Buchhorn und Müller
04.02.2012 | 11.48 Uhr | ultra-beknackt
entscheiden also alleine, was mit der Auermühle gemacht wird. Sie entscheiden auch alleine über ganz Leverkusen. Sie machen also, was sie wollen.
"muss der Sportpark Leverkusen noch 650.000 Euro bezahlen"
04.02.2012 | 10.21 Uhr | gerdjürgen
"... muss der Sportpark Leverkusen noch 650 000 Euro bezahlen, um das Bad in Opladen zu finanzieren"
Das sagt doch alles oder?
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