Erstellt 08.02.12, 12:14h, aktualisiert 08.02.12, 12:41h
Die mutmaßlichen Betrüger waren mit ihrer Masche über Monate hinweg erfolgreich: Die vier Männer im Alter zwischen 26 und 35 Jahren waren als Auslieferungsfahrer tätig und bestellten unter falschen Namen über das Internet vor allem Schuhe und Elektroartikel, die sie an Adressen in ihren Zustellbezirken schicken ließen. Anschließend fälschten sie die Zustellbelege und verkauften die Waren. Dabei entstand laut Polizei ein Schaden in fünfstelliger Höhe.
Den vier polizeibekannten Männer droht nun ein Verfahren wegen gewerbsmäßigem Bandenbetruges und Urkundenfälschung. Derzeit streiten sie nach Angaben der Polizei jegliche Beteiligung ab, wegen fehlender Haftgründe mussten sie vorerst wieder freigelassen werden. (rem)
Wieder mal
08.02.2012 | 14.08 Uhr | Elder
Wieder kann der normale Bürger nur den Kopf schütteln: über Monate hinweg bandenmässiger Betrug, polizeibekannte Täter und das alles sind keine…
Keine Haftgründe ...
08.02.2012 | 13.30 Uhr | mcfreddy
Vier Wohnungen, vier Auslieferungsfahrer, vier Mal Beute entdeckt. Wo sind denn die fehlenden Haftgründe?
polizeibekannt
08.02.2012 | 12.58 Uhr | toleranz
keine Haftgründe?... na dann auf zum nächsten Coup
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