Erstellt 08.02.12, 20:02h
Ein Software-Entwickler stellte durch Zufall fest, dass die Path-App ohne Vorwarnung das gesamte Adressbuch seines iPhone auf die Server des Startups hochlud. Das Unternehmen bestätigte dies auf Anfrage und bot nach einer Entschuldigung an, die Daten umgehend zu löschen.
Mitgründer Dave Morin argumentierte in einer Reaktion, die hochgeladenen Daten würden gebraucht, damit Nutzer ihre Bekannten bei Path leichter wiederfinden könnten. Ab der nächsten Version der App werde die Zustimmung der Nutzer eingeholt. Bei Path können Nutzer - ähnlich wie bei Facebook oder Twitter - Bilder und Videos oder ihre Aktivitäten miteinander teilen. (dpa)
Was noch viel bedenklicher ist...
09.02.2012 | 11.20 Uhr | Haarspalter
da niemand von uns einen wirklichen Einfluss darauf hat ob und wer von seinen Freunden, Verwandten oder Geschäftspartnern welche privat. und gesch.…
Ist das nicht...
08.02.2012 | 20.58 Uhr | Daniel 1956
...ein Grund für staatsanwaltschaftliche Aktivitäten? Hier dürfte es sich doch mindestens um gewerbsmäßigen schweren Einbruch und massenhaften…
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