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Stadtmenschen
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Tatsächlich, es ist schon 15 Jahre alt: Unverzichtbar, aber auch verhasst. Eine Erfolgsgeschichte - ohne Zweifel. Aber wie geht es weiter? Erfüllt das Netz in Zukunft noch die immer mehr steigenden Ansprüche der Nutzer?
Auf dem Weg zur Schneckenpost
Wie das World Wide Web erfunden wurde
Es gibt Videospieler, die brauchen alle paar Wochen ein neues Spiel. Dafür geben sie im Schnitt 50 Euro aus. Daddeln für lau ist eine Alternative, denn viele Hersteller bauen derzeit ihr Angebot aus. Von HEIKO HAUPT
Ein Scheibchen in literweise Luft
Marktführer Adobe stellt eine vereinfachte Version für professionelle Bildbearbeitung namens Photoshop Express gratis ins Internet. Doch die kostenlose Nutzung verbirgt einen Haken.
Über im Schnitt 6,6 Ecken sind alle Anwender weltweit miteinander bekannt. Dies behaupten zwei Wissenschaftler, die ein Netzwerk analysiert haben. Dies würde eine Vermutung bestätigen, die schon vor Jahren aufgestellt wurde.
Mit Musik geht alles besser. Das gilt nicht nur fürs Joggen, sondern auch fürs Schwimmen. Denn MP3-Player können sogar mit ins Becken genommen werden: Schutzhüllen machen die kleinen Alleskönner schwimmfest.
Viele Verbraucher gehen sorglos mit ihren persönlichen Daten um. Thilo Ries vom Ratgebermagazin "Guter Rat" zeigt auf, wie aus harmlosen Einzelinformationen komplexe Profile werden. Von Thilo Ries
Wer weiss was?
Cyber-Kriminelle nutzen die Popularität des Video-Portals für ihre schmutzigen Zwecke: In einer E-Mail auf Portugiesisch wird ein Film verlinkt; gleichzeitig lädt sich jedoch Schadsoftware auf den PC, welche Passwörter und Bankdaten ausspioniert.
Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hat am Montag seine offene Suchmaschine Wikia Search online geschaltet. Wie bei dem Internet-Lexikon Wikipedia sollen die Nutzer auch bei Wiki Search an der Entwicklung mitarbeiten.
Die Zeiten sind vorbei, in denen das Plaudern auf fremden Rechnern nur dann funktionierte, wenn darauf auch die Software für den selbst genutzten Messenger oder das richtige Betriebssystem installiert war.
Wie tief können die Mobil-Kosten noch sinken? Der Rückgang der Minutenpreise bei Handytelefonaten und Kurzmitteilungen nähert sich nach Ansicht eines Mobilfunkbetreibers seinem Ende.
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