Vom 9. bis zum 19. Februar ist Berlin wieder Treffpunkt der internationalen Filmwelt. Das bedeutende Filmfestival zeigt mehr als 360 Filme aus 56 Ländern.
Der deutsche Film war auf der Berlinale stark vertreten, wurde auch vielfach geehrt - aber nicht mit dem Hauptpreis. Am Ende ging der Goldene Bär an den bosnischen Beitrag „Grbavica“ und damit an einen Außenseiter. >> ARTIKEL Die Berlinale-Bären 2006
Mit Claude Chabrol und Sidney Lumet haben zwei Regie-Altmeister ihre neuen Film in das Rennen um den Goldenen und die Silbernen Bären geschickt. Chabrol arbeitete erneut mit Isabelle Huppert zusammen. >> ARTIKEL
Endlich einmal blieb das große Wort von der politischen Berlinale keine Formel, keine These, die von den meisten Filmen bloß großzügig ausgelegt wurde. Michael Winterbottom zeigt die Folter in Guantanamo. >> ARTIKEL
Auch wenn diesmal nicht so viele VIPs kamen wie sonst, war der
Rummel am roten Teppich am Gendarmenmarkt groß. Bob Geldof zeichnete George Clooneys "Good Night, and Good Luck" als wertvollsten Film des Jahres aus. >> ARTIKEL
Direktor Dieter Kosslick hat viel getan für den Glanz des Filmfestivals. Nur das Programm überzeugt nicht ganz. Inzwischen sorgen nicht nur die Hollywood-Größen für den nötigen Glamour auf dem roten Teppich. >> ARTIKEL
Jürgen Vogel spielt in dem Drama "Der freie Wille" einen Vergewaltiger, der nach neun Jahren Haft aus dem
Maßregelvollzug entlassen wird und nun ein "normales" Leben führen
will. >> ARTIKEL