

|
 Angesichts der hohen Kosten für die Wiederaufbauarbeiten in den Hurrikan-Gebieten hat US-Präsident Bush Kürzungen im Bundeshaushalt angekündigt. New Orleans will 3000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes entlassen. >> ARTIKEL
|
 |
|
|
 Trotz aller Warnungen vor Gewalt,
fehlendem Trinkwasser und gefährlichen Umweltbedingungen sind drei Wochen nach dem Hurrikan die ersten Geschäftsleute wieder nach New Orleans
zurückgekehrt. >> ARTIKEL
|
 |
 In seiner TV-Ansprache übernahm Bush persönliche Verantwortung für das miserable Katastrophenmanagement im Zusammenhang mit "Katrina": Vier Jahre nach dem 11. September könnten die Bürger eine "wirksamere
Reaktion in Notstandszeiten erwarten". >> ARTIKEL
KOMMENTAR: Gute Rede
Ophelia zum Tropensturm herabgestuft
|
 |
 Im ältesten Viertel von New Orleans herrscht Aufbruchstimmung. In den nächsten zehn Tagen können jetzt alle Bewohner und Geschäftsleute wieder in das Touristenviertel zurückkehren. Andere Gegenden stehen noch immer unter Wasser. >> ARTIKEL
|
 |
 Überschattet von einem grausigen Leichenfund in New Orleans hat der neue Chef des US-Katastrophenschutzes, David Paulison, sein Amt angetreten. In einem Krankenhaus von New
Orleans entdeckten Rettungskräfte 45 Tote. >> ARTIKEL
Bush übernimmt Verantwortung für Versäumnisse
|
 |
 Der US-Präsident betonte bei einem Besuch in New Orleans, die möglichen Fehler bei der Hilfe für das Katastrophengebiet würden gründlich analysiert. Der Kongress werde genau prüfen, "was hier
gut und was nicht gut lief", sagte Bush. >> ARTIKEL
|
 |
 Die Zahl der Todesopfer soll weit geringer sein als zunächst befürchtet. Nach Einschätzung der Armee wird die Stadt voraussichtlich bereits im Oktober trockengelegt. >> ARTIKEL
„Ophelia“ wird stärker
|
 |
 Knapp zwei Wochen nach der Hurrikankatastrophe gibt es erste Hoffnungsschimmer: Das Abpumpen des verseuchten Wassers geht schneller voran. Verstärkung bei dieser Aufgabe erhalten die Amerikaner vom THW mit deren Spezialpumpen. >> ARTIKEL
|
 |
 Die Vereinigten Staaten sind bei der Auswahl der internationalen Hilfslieferung wählerisch. Dass Fidel Castros Care-Pakete nicht angenommen werden war zu erwarten. Jetzt verweigerten die USA auch eine deutsche Lebensmittellieferung. >> ARTIKEL
|
 |
 Die Zahl der Toten in New Orleans ist nach neuen Schätzungen deutlich niedriger als zunächst befürchtet. Überlebende weigern sich indes noch immer, die Stadt zu verlassen. Das Militär greift nun mit rabiaten Mitteln durch. >> ARTIKEL
|
 |
 „Katrina“ regt immer mehr Journalisten zu einer Generalabrechnung mit der Bush-Politik an. Die prominenten Nachrichtensprecher der meisten Sender und selbst die sonst so zurückhaltenden Moderatoren der Nachrichten-Sendungen üben harsche Kritik. >> ARTIKEL
|
 |
 Die systematischen
Bergungsarbeiten in New Orleans haben die ersten grausigen Funde
zutage gefördert. In einem Altenheim im Stadtbezirk St. Bernard
stießen Bergungstrupps auf mehr als 30 Tote. Die US-Notstandsbehörde ließ
rund 25.000 Leichensäcke in die Hurrikan-Region
liefern. >> ARTIKEL
|
 |
 Rund 90 Experten des Technischen Hilfswerks sind am Donnerstagmorgen ins Hurrikan-Katastrophengebiet in den USA
aufgebrochen. Eine erste Transportmaschine startete vom US-Flughafen Ramstein aus mit 40 Spezialisten nach New Orleans. >> ARTIKEL
|
 |
 New Orleans wird zwangsevakuiert. Es droht Seuchengefahr. Mehrere tausend Einwohner weigern sich noch, ihre Häuser zu verlassen. Schon wird diskutiert, ob es nicht besser wäre, die Verbliebenen mit Hilfsgütern zu unterstützen. >> ARTIKEL
|
 |
 Mehr als eine Woche nach der
Hurrikankatastrophe wird das verdreckte Flutwasser in den Straßen von
New Orleans langsam abgepumpt - und damit werden möglicherweise
zahlreiche Leichen freigelegt. >> ARTIKEL
Bush gegen sofortige Untersuchung
|
 |
 Benefizkonzerte, Spendenaufrufe bis hin zu politischen Statements - der Hurrikan bewegt die Promis in den USA und die Menschen auf der ganzen Welt. 55 Länder haben den USA Hilfe zugesagt. Auch die Deutschen können spenden. >> ARTIKEL
Spendenkonten
|
 |
 Die deutsche Katastrophenhilfe für die
Hurrikan-Opfer im Süden der USA läuft weiter auf breiter Front. Am
Dienstag startete zum dritten Mal ein Airbus der Luftwaffe vom
militärischen Teil des Köln-Bonner Flughafens aus mit Essensrationen. >> ARTIKEL
|
 |
 Gut möglich, dass Hurrikan Katrina neben allen anderen historischen Konsequenzen auch als Wendepunkt der Ära Bush in die Geschichte eingehen wird. Eine Woche nach Beginn der Katastrophe findet sich Bush in der schwersten Krise seiner Amtszeit wieder. >> ARTIKEL
EU und Nato bereiten weitere Hilfe vor
|
 |
 New Orleans ist auch die Stadt des Blues, der vertonten Klage, des seelenvollen Singens. Die „schwarze“ Bevölkerung des Südens hat wieder besonders großen Grund zum klagenden Gesang. >> ARTIKEL
|
 |
 In einem Wettlauf mit der
Zeit versuchen Rettungskräfte in der überfluteten US-Metropole
New Orleans noch Hunderte eingeschlossene Menschen in Sicherheit
zu bringen. Eine Woche nach dem Hurrikan gibt es noch mehr als 1000
Hilferufe am Tag. >> ARTIKEL
Kritik an Bush wird schärfer
|
 |