E-Paper RSS SMS Mobil Newsletter Tablet Wetter TV Kino Termine Shop Spiele
Stadtmenschen
Forum
Mit dem Kinderbildungsgesetz will die schwarz-gelbe Koalition in NRW die frühkindliche Bildung stärken. Kritiker befürchten einen Personalabbau und eine geringere Qualität der Kinderbetreuung.
Nach monatelangem, heftigem politischen Streit verabschiedete der NRW-Landtag das neue Kindergartengesetz „Kibiz“. Statt bisher 16 000 Kita-Plätzen für die Kleinen soll es ab 2010 rund 90 000 sein. Von GÜNTHER M. WIEDEMANN
Kleine Fortschritte, große Praxislücken
Mehr Fachpersonal für die unter Dreijährigen
Der Streit um Kibiz könnte vor dem Ende stehen: Sozialverbände lieferten ein Modell, das die Finanz-Risiken von Kindergärten mildert. Familienminister Laschet will den Vorschlag sorgsam prüfen lassen. Von GÜNTHER M. WIEDEMANN
Halbe goldene Brücke
Am Ende wurde der gesellschaftliche Druck immer größer. Nordrein-Wesrfalens Familienminister Armin Laschet hat nun doch Nachbesserungen am umstrittenen Kinderbildungsgesetz angekündigt.
Ds Kinderbildungsgesetz stößt weiterhin auf Widerstand. Führende Politiker von CDU und FDP werfen einander Mangel an Standfestigkeit vor. Zuvor hatte die FDP Nachbesserungen bei der Finanzierung gefordert. Von GÜNTHER M. WIEDEMANN
Die strittigen Punkte beim Kibiz
Einsichten in Düsseldorf
Ein Kopf mit zwei Hüten
Die FDP will den Entwurf des NRW-Kinderbildungsgesetzes überarbeiten. Damit zieht die Partei die Konsequenz aus einer "katastrophalen Anhörung". Die Finanzierung der Kindergärten soll sich wieder stärker an Gruppenpauschalen orientieren.
FDP hofft auf Einlenken der Kirchen
ver.di ruft zu Demo gegen KiBiz auf
Das geplante Kinderbildungsgesetz der Landesregierung hat eine heftige Debatte ausgelöst. In unserem Streitgespräch diskutiert NRW-Familienminister Laschet mit der Dortmunder Erzieherin Kathrin Giesbert.
Darum geht es im Kibiz
Die Ziele des Gesetzes seien gut, mit der Umsetzung drohten jedoch deren Gegenteile einzutreten. Erzieherinnen und Eltern befürchten höhere Kosten, Planungsunsicherheit und eine geringere Qualität der Kinderbetreuung. Von HELMUT FRANGENBERG
Der Entwurf für das künftige Kinderbildungsgesetz stößt auf nahezu einhelligen Widerspruch. Vor allem die geplante Finanzierung der Ganztagsbetreuung wird von den Praktikern stark in Zweifel gezogen. Von GÜNTHER M. WIEDEMANN
Das geplante Kinderbildungsgesetzes „Kibiz“ stößt auf Misstrauen bei den Trägern. Zu den schärfsten Kritikern gehören die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege. Sie meldeten sogar verfassungsrechtliche Bedenken bei den Familienzentren an. Von GÜNTHER M. WIEDEMANN
Ein Armutszeugnis für die Kirchen
16,3 Millionen Euro mehr im Jahr müssen Kölner Eltern für Kindertagesstättenbetriebe ausgeben, sollte der jetzige Entwurf des neuen Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) geltendes Recht werden. Mit der Mitteilung ihres ersten Berechnungsergebnisses schockte die Verwaltung die Mitglieder des Kölner Jugendhilfeausschusses. Von KIRSTEN BOLDT
Wo bleibt der Protest?
Zu einem landesweiten und trägerübergreifenden Protest gegen das geplante neue Kindertagesstättengesetz in NRW haben evangelische Erzieherinnen aus Köln aufgerufen. Die Erzieherinnen und Erzieher kritisieren, dass das neue Gesetzesvorhaben den Kindertagesstätten nicht genügend Finanzmittel zur Verfügung stelle.
Anzeige
Partnersites: RP Online | General-Anzeiger Online | Stepmap.de Alle Rechte vorbehalten © 2008 KÖLNER STADT-ANZEIGER Technische Realisierung & Coding: MDS | Design & Coding: DATON webengineering