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Stadtmenschen
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Köln - Ein zweiradfreundliches Köln wünschen sich viele. 700 Fahrradfahrer trotzten Wind und Wetter und radelten auf einer „Fahrrad-Sternfahrt“ für eine Verbesserung der Bedingungen und Wege. Endpunkt war der Neumarkt.
Das Straßennetz der Stadt ist an vielen Stellen auf Fahrradfahrer noch nicht eingestellt. Häufig müssen Radfahrer Umwege in Kauf nehmen, um sich korrekt zu verhalten. Eine Schwachstelle ist der Barbarossaplatz - hier ist Mut beim Abbiegen gefragt. Von Thorsten Moeck und Simon Müller
Serie: Risiko Radfahren
Nippes - Der achtjährige Alex hat einen schweren Fahrradunfall überlebt, weil er einen Helm trug. Oberschenkelbruch, Beckenbruch, Lungenriss, Gehirnerschütterung - nur der Kopf blieb unversehrt. Von Thorsten Moeck
Überall werden Verkehrsregeln gebrochen: Passanten gehen über Rot, Radler fahren auf Gehwegen Slalom um Fußgänger, Autofahrer zwingen beim Abbiegen Radler zur Vollbremsung. Die radelnden Polizeibeamten sind besonders nah am Bürger. Von Simon Müller
Leser-Kommentare: Wo ist Köln fahrradfeindlich?
Radfahrer leiden auf den Hauptachsen unter "Roter Welle". Der Grund: Jede zweite Ampel ist veraltet. Die Polizei hat fünf Hauptursachen für Unfälle ausgemacht: Besonders gefährlich ist der „tote Winkel“ beim Rechtsabbiegen von Lastwagen. Von Thorsten Moeck und Simon Müller
Kalk - Beim Anteil der Radler am Gesamtverkehr liegen Kalk am Ende der Gesamtkölner Statistik. Im Stadtdurchschnitt treten 16 Prozent der Bürger in die Pedale - allen voran der Stadtteil Ehrenfeld. Von Norbert Ramme
Köln - Radfahrer riskieren viel auf Kölner Straßen. Über die Hälfte der Unfälle mit Radlern sind selbst verschuldet - zum Beispiel wegen des Nichtbeachtens roter Ampeln. Beobachtungen aus der Innenstadt. Von Simon Müller
Schauspieler Leonard Lansink, der „Wilsberg“ im „Münster-Krimi“, wird am 18. September in Köln als „fahrradfreundlichste Persönlichkeit“ ausgezeichnet. Wir sprachen mit ihm über Radfahren in Köln.
Innenstadt - Die Kölner Polizei plant derzeit den Einsatz von Video-Fahrrädern, um Verkehrsrüpeln ihr Fehlverhalten auf einem Bildschirm präsentieren zu können. Grund für den Einsatz der neuen Kamera-Räder ist die Zunahme der Unfälle, bei denen Radfahrer schwer verletzt oder getötet werden. Von Thorsten Moeck
Braunsfeld/Lindenthal - Der am Freitagabend auf dem Melatengürtel mit einem Auto zusammengestoßene 25-jährige Radfahrer ist am Sonntagmorgen in der Klinik gestorben. Eine Autofahrerin hatte ihn erfasst, als er in dunkler Kleidung ohne Licht auf der falschen Seite bei Rot die Ringstraße zwischen Braunsfeld und Lindenthal überqueren wollte.
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