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Stadtmenschen
Forum
Porz - Knapp acht Monate nach seinem Rücktritt von allen Posten ist Ex-Bürgermeister Josef Müller auf das gesellschaftliche Parkett zurückgekehrt. Sein zweifelhafter Beratervertrag mit der Sparkasse scheint für ihn kein Thema mehr zu sein. Von Andreas Damm und Helmut Frangenberg
Hintergrund: Alles zur Sparkassen-Affäre
Köln - Gustav Adolf Schröder beendet seine Tätigkeit als Vorstand der RAG-Stiftung – er verzichtet sogar auf eine Abfindung. Als Schuldeingeständnis in der Bietmann-Affäre will der frühere Chef der Sparkasse Köln/Bonn dies aber nicht verstanden wissen. Von Andreas Damm
Hintergrund: Die Sparkassen-Affäre
Köln - Im Zusammenhang mit einem umstrittenen Beratervertrag will die Sparkasse Köln-Bonn Ex-Bürgermeister Josef Müller und den früheren Sparkassenchef Gustav Adolf Schröder gerichtlich zur Zahlung von Schadensersatz zwingen. Von Andreas Damm und Dirk Risse
Köln - Der Ex-Sparkassenchef Gustav Adolf Schröder wehrt sich gegen die Behauptung, die umstrittenen Verträge mit Rolf Bietmann und Josef Müller seien im Alleingang entstanden. Auch Oberbürgermeister Fritz Schramma gerät in seine Kritik. Von Andreas Damm und Matthias Pesch
Köln - In der ersten Ratssitzung nach Josef Müllers Rücktritt wegen der Sparkassen-Affäre gab es heftige Diskussionen. CDU-Fraktionschef Granitzka leistete öffentlich Abbitte, die SPD griffen Oberbürgermeister Schramma direkt an. Von Peter Berger
Nach Müllers Rücktritt: Vorerst kein Nachfolger
10.200 Plätze bis 2014: Kita für unter Dreijährige
Konjunkturprogramm: Projekte für 100 Millionen
Deutz oder Südstadt: Risiken des FH-Umzugs
Köln - Früher sonnte sich Josef Müller im Rampenlicht. Seit der Affäre um einen umstrittenen Beratervertrag mit der Sparkasse Köln-Bonn hat es dem Ex-Bürgermeister jedoch die Sprache verschlagen. Zudem gab es seltsame Verwirrungen um seinen Aufenthaltsort. Von Andreas Damm und Detlef Schmalenberg
Schwerer Gang: Sparkassen-Chef schämt sich
Kommentar zu Josef Müller: Rücktritt als Groteske
Köln - Nach der Bietmann-Affäre ist die Lokalpolitik um Schadensbegrenzung bemüht. Der Stadtrat will kommunale Firmen dazu bringen, eventuelle Beraterverträge mit Politikern offenzulegen. Unterdessen ist Josef Müller als Bürgermeister offiziell zurückgetreten. Von Andreas Damm
Kommentar: Der Aufklärer von außen
Köln - Die Sparkasse Köln-Bonn hat in der Affäre um Beraterverträge weitere Kontrakte zugegeben. Bei mindestens vier von ihnen sollen Zweifel laut geworden sein, dass den Honoraren angemessene Leistungen gegenüberstehen. Von Andreas Damm
Es war ein schwerer Gang, den der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Köln-Bonn anzutreten hatte. Seine Banklaufbahn habe im Alter von 16 Jahren begonnen, er sei sozusagen ein Gewächs der Sparkasse, sagte Artur Grzesiek. Von Andreas Damm, Helmut Frangenberg und Detlev Schmalenberg
Köln - Auch nach seiner Rücktrittserklärung ist der 70-jährige Josef Müller offiziell immer noch Ratsmitglied und Bürgermeister. Denn: Für den Rückzug ist eine schriftliche Erklärung nötig. Der CDU-Ortsverband Dünnwald-Höhenhaus fordert unterdessen, dass Müller und Bietmann ihre Honorare zurückzahlen. Von Andreas Damm
Beratervertrag: Anzeige gegen Schröder
NRW-Regierung: Koalition ruft Kampf gegen Klüngel aus
Der SPD-Kandidat für das Oberbürgermeisteramt, Jürgen Roters, hat Oberbürgermeister Fritz Schramma aufgefordert, „über sein Wissen oder Nicht-Wissen“ bezüglich der umstrittenen Beraterverträge von Rolf Bietmann und Josef Müller öffentlich Auskunft zu geben. Von Matthias Pesch und Andreas Damm
Leitartikel: Verdienen statt dienen
Interview Fritz Schramma: „Ich habe nichts gewusst“
Die Sparkasse Köln-Bonn hat im Zusammenhang mit der Affäre um Beraterverträge an Politiker die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Am Montag wurden der Ermittlungsbehörde umfangreichen Unterlagen übergeben, sagte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Artur Grzesiek. Von Andreas Damm, Detlef Schmalenberg und Matthias Pesch
Beratervertrag: CDU kritisiert Ex-Sparkassenchef
Köln - Titel und Amt hat das Kölner CDU-Urgestein Josef Müller verloren und seine Glaubwürdigkeit dazu. Sein Fall wirft aber auch Fragen nach der Rolle des früheren Vorstandsvorsitzenden Gustav Adolf Schröder auf. In seiner Amtszeit waren zwielichte Beraterverträge gang und gäbe. Von Andreas Damm und Detlef Schmalenberg
Köln - Der Kölner Bürgermeister Josef Müller ist am späten Sonntagabend überraschend von allen politischen Ämtern zurückgetreten. In drei Jahren hat er mehrere 100 000 Euro von Stadtsparkasse Köln erhalten. Von Andreas Damm
Köln - So ganz will sich Rolf Bietmann nicht geschlagen geben: Der CDU-Politiker erwägt Schritte gegen eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die hatte Bietmanns Beratervertrag mit der Sparkasse Köln-Bonn kritisiert und damit die Affäre losgetreten.
Verwaltungsrat: Gratis-Kredit für Bietmann?
Beraterverträge: Bietmann gibt alle Ämter auf
Innenstadt - Bietmann soll einen Kredit von mehr als 700 000 Euro von der Sparkasse bekommen haben - ohne dafür Zinsen zahlen zu müssen. Der Anwalt des CDU-Politikers spricht von einem „ordnungsgemäßen und banküblichen“ Geschäft. Der Verwaltungsrat will den Vorgang prüfen. Von Andreas Damm
Erklärung: Bietmanns Rücktritt im Wortlaut
Köln - Rolf Bietmann hat sich dem Druck gebeugt: Nach dem Verzicht auf seine Bundestagskandidatur gibt der Kölner CDU-Politiker nun auch den Posten als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Rhein-Energie AG auf. Zudem ist ein weiterer Beratervertrag aufgetaucht. Von Andreas Damm
Bundestag: Rolf Bietmann sieht sich als Opfer
Chronologie: Neun Tage bis zum Rückzug
Köln - Im Zusammenhang mit der Affäre um den Beratervertrag mit dem Ex-CDU-Bundestagskandidaten Rolf Bietmann ist bei der Sparkasse Köln-Bonn ein weiterer brisanter Vorgang festgestellt worden. Im Mittelpunkt steht die Immobiliengesellschaft GWG - deren Vorgängerfirma BIP war Bietmann verbunden. Von Andreas Damm
Köln - Rolf Bietmann hat sich bis zum Schluss gewunden, doch der Druck wegen eines umstrittenen Beratervertrags wurde zu mächtig. Nun hat der CDU-Politiker seinen Verzicht auf eine Bundestagskandidatur erklärt. Von Andreas Damm
Kommentar - Bietmann: Stärkere Kontrolle
Im Wortlaut: Erklärung von Prof. Dr. Rolf Bietmann
Köln - Der CDU-Bundestagskandidat Rolf Bietmann soll sich um einen Beratervertrag bei der Frankfurter Flughafengesellschaft bemüht haben. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ bot er an, beim Kauf von Anteilen am Flughafen Köln-Bonn behilflich zu sein. Von Andreas Damm
Leitartikel - Bietmann: Wie in der Umkleidekabine
CDU: Landes-CDU für Verzicht Bietmanns
FDP fordert: Bietmann soll nicht kandidieren
Innenstadt - Das Kreditinstitut hat bestätigt, in den Jahren 2006 und 2007 für Beratertätigkeiten insgesamt 900.000 Euro an den CDU-Politiker und Ex-Bundestagsabgeordneten gezahlt zu haben. Der Vertrag wirft Fragen im Verwaltungsrat auf - und stößt auf Interesse bei der Staatsanwaltschaft. Von Andreas Damm
RTL-Umzug: Beratervertrag wirft Fragen auf
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23. Juni 2012,Mülheimer Hafen
25. Juni 2012,E-Werk Köln
06. Juni 2012,Die Werkstatt
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