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Am 21. Januar ist der Tag der Jogginghose. Seien wir ehrlich: Wir alle wollen nicht mehr auf sie verzichten. Zur Feier des Tages hat sich Junge Zeiten mit der langen und ehrenvollen Geschichte der zweibeinigen Bequemlichkeit befasst. Von Luca Balzer
Typologie: Wer trägt welche Jogginghose?
Bildergalerie: Prominente in Jogginghosen
Was recht ist und was nicht, beschäftigt jeden von uns im Alltag. Hartnäckig ranken sich die tollsten Gerüchte um einfache Fragen. Die Junge Zeiten-Redaktion ist einigen davon mal auf den Grund gegangen. Von Patrick Hagedorn
Sülz - Junge-Zeiten-Mitarbeiter Patrick Hagedorn empfiehlt Ihnen seinen Lieblingsimbiss. Die Grilletta Salamis in Sülz bietet Schnellgerichte und griechische Spezialitäten - und nach Hagedorns Meinung das Gyrosfleisch im Viertel. Von Patrick Hagedorn
Ausgehen: Hier zwitschern die Vogelsanger
Ausgehen: Kaffeehauskultur mit Kalorienbomben
Ausgehen: Ein Ufo auf der Dürener Straße
Blog: Restaurant-Tipps der Stadtmenschen...
Park, Disco, Einkaufszentrum? Über die zukünftige Nutzung des Helios-Geländes in Ehrenfeld wird eifrig diskutiert – Junge Zeiten-Autor Patrick Hagedorn hat junge Leute in Köln gefragt, was sie sich für das Gelände wünschen.
Heliosgelände: Kommentar zum Start der Bürgerbeteiligung
Heliosgelände: Dabeisein wird zum Lotteriespiel
Bildergalerie: Umfrage zum Heliosgelände
ksta.tv: Der Streit um das Heliosgelände
Ein Besuch im Kölner Obdachlosenheim Johanneshaus zeigt: Für viele ist Weihnachten eine eher traurige Angelegenheit. Junge Zeiten hat ein paar Möglichkeiten zusammengestellt, wie man in diesen Tagen anderen Menschen helfen kann. Von Luca Balzer und Nadine Michollek
Schnecken-Tüv, Datenzäpfchen und Chayas: Laut Langenscheidt gehören diese Wörter zum Sprachgebrauch von Jugendlichen. Aber wer kennt diese Begriffe wirklich? Und wer benutzt sie? Junge Zeiten hat sich mal umgehört. Von Laura von Altrock
Bildergalerie: Wer versteht Jugendsprache?
Mit der Familie, mit Freunden oder ganz weit weg im Urlaub? Junge Zeiten wollte von jungen Leuten aus Köln wissen, wie sie Weihnachten feiern und die Tage zwischen den Jahren verbringen. Lesen Sie hier die Antworten.
Menschen müssen ihr Umfeld bewusster wahrnehmen, findet der Kölner Student Oliver – darum hat er eine Ein-Mann-Initiative gegründet. Ihr Symbolbild ist ein Smiley, ihre Flyer findet man in Bars und Kneipen in der ganzen Stadt. Von Nadine Michollek
Erst fühlte er sich nicht ganz fit, dann verging ihm der Appetit. Er hielt es für eine Grippe, doch leider lag er falsch. Gabriel war gerade mal 18 Jahre alt, als bei ihm Lymphdrüsenkrebs festgestellt wurde. Er besiegte die Krankheit – doch dann kam der Krebs zurück. Von Nadine Michollek
Linktipp: Lymphdrüsenkrebs
Generation Internet? Generation Null Bock? Generation Facebook? Die Junge-Zeiten-Redaktion, die in den 90er Jahren und Nuller Jahren groß geworden ist, hat einmal gesammelt, was sie so alles geprägt hat. Vom Tamagotchi bis zum Flatrate-Trinken.
Bei ihnen kommt es auf die richtige Taktik an, auf Zweikampfstärke und den Riecher vor dem Tor – wie bei jeder anderen Fußballmannschaft auch. Das Team des PSV Köln kann den Ball zwar nicht sehen, am spielen hindert sie das aber nicht. Von Esra Gürsel
Bildergalerie: Die Blindenfußballer des PSV Köln
Lange galt er als Ansammlung von Nerds, inzwischen wird der Chaos Computer Club von vielen als neutraler Wächter der Persönlichkeitsrechte im digitalen Raum betrachtet. ksta.de hat mit einem Mitglied des Kölner Ablegers gesprochen.
Kurzinfo: Das ist der Chaos Computer Club
Bildergalerie: Zu Besuch beim Chaos Computer Club
Linktipp: Website des Chaos Computer Clubs Köln
Dumm, schmutzig, kriminell: Junge Roma haben in Deutschland mit jahrhundertealten Stereotypen zu kämpfen – und verheimlichen ihre Abstammung daher häufig. Junge-Zeiten-Autorin Nadine Michollek weiß das selbst nur zu genau. Sie ist selbst Romni.
Hintergrund: Sinti und Roma
Schwarze Katzen, Tarotkarten, Wahrsager: Auch in unserer aufgeklärten Welt ist Aberglaube noch ein Bestandteil des Alltags. Junge-Zeiten-Reporter Patrick Hagedorn hat Kölner Jugendliche gefragt, ob sie abergläubisch sind.
Bildergalerie: Bist du abergläubisch? Jugendliche antworten
Von den Eltern vernachlässigt, von Mitschülern ausgegrenzt, von Drogen abhängig – und noch dazu blind: Als Jugendlicher stand Eddy Edge am Abgrund, heute hilft er mit seiner Musik anderen. Junge Zeiten hat den 23-jährigen Punkrocker getroffen. Von Patrick Hagedorn
Sie haben ihr ganzes Leben noch vor sich – und doch grübeln sie darüber, was danach kommt: Die eigene Sterblichkeit ist ein Thema, das vielen Jugendlichen Angst macht. Junge Zeiten hat mit drei jungen Kölnern über ihre Verunsicherung gesprochen. Von Nasanin Kamani
Bildergalerie: Junge Kölner sprechen über den Tod
Überschuldung, Griechenland-Pleite, Herabstufung der Kreditwürdigkeit: Europa hat mit einigen Krisen zu kämpfen. Steht die EU vor dem Zerfall? Junge Zeiten hat junge Kölner gefragt, wie sie die Situation des Kontinents einschätzen und was sie von der EU halten. Von Esra Gürsel
Bildergalerie: Was Kölns Jugend zur Euro-Krise sagt
Sich flach wie eine Planke an einen möglichst interessanten Ort legen, eulenartig auf Gegenständen hocken oder Agenturbilder nachstellen: Das Internet ist voller lustig-sinnfreier Foto-Trends. Junge Zeiten hat sie in der Kölner Innenstadt ausprobiert. Von Patrick Hagedorn
Bildergalerie: Internet-Trends in Köln nachgestellt
Bildergalerie: Die schrägsten Internet-Phänomene
Bildergalerie: Die witzigsten „Easter Eggs“ im Netz
Bildergalerie: Die 13 dümmsten Gadgets der Welt
Taufen im Rhein, Bier bei der Messe: In einem Kölner Hinterhof treffen sich wöchentlich etwa 30 Gläubige, die sich Gott auf unkonventionelle Art annähern. Sie nennen sich selbst Jesus-Freaks. Junge Zeiten hat sie besucht. Von Esra Gürsel
Bildergalerie: Taufe im Rhein, Messe mit Bier – Die Jesus-Freaks
Wild, gestutzt oder gestylt: Bärte sind wieder angesagt. Aber was sagt das Haar im Gesicht eigentlich über seinen Träger aus? Junge-Zeiten-Autor Luca Balzer hat sich Bart-Varianten und Typen, die dran hängen, genauer angeschaut.
Bildergalerie: Typologie der Bärte und ihrer Träger
Milchige Sicht, taube Ohren und Schmerzen im Rücken: Junge-Zeiten-Autor Marcel Weyrich hat einen Tag lang einen Anzug getragen, der ihn 50 Jahre älter macht. Essen war darin schon schwer. Dann wurde er auch noch von einer Seniorin zum Wii-Bowling herausgefordert. Von Marcel Weyrich
Gefühltes Alter: Der Alterssimulationsanzug
Bildergalerie: Greis für einen Tag
Jeder Jeck ist anders, heißt es in Köln. Doch wie tolerant ist unsere vermeintlich aufgeklärte Gesellschaft wirklich? Wir haben nachgehakt: Homosexuelle Jugendliche berichten von Lesben- und Schwulenfeindlichkeit im Alltag, aber auch von Akzeptanz und Verständnis. Von Patrick Hagedorn
Linktipp: Informationen zur Homosexualität
Fußball ist eine schöne Sache, aber noch lange nicht alles: Immer mehr Jugendliche probieren alternative Freizeitaktivitäten aus: Bobby-Car-Fahren, Blumen pflanzen und mit Bällen auf Flaschen werfen. Junge Zeiten ist den Trends nachgegangen. Von Patrick Hagedorn
Mädels haben es gut. Zumindest beim Feiern. Türsteher lotsen sie an der Schlange vorbei, im Club kommen sie ohne Geld aus. Es gibt schließlich genügend spendable Kerle. Lisa und ihre Freundinnen erzählen, wie das läuft. Von Jessica Gurschke
Die Kaiserin-Augusta-Schule am Georgsplatz nutzt als erstes deutsches Gymnasium das iPad von Apple im Unterricht. 20 Geräte hat die Schule für den multimedialen Unterricht gekauft. Schüler und Lehrer sind mit dem Pilotprojekt zufrieden. Von Lara Cömert
Von Croydon nach Köln: DJ Wadadda legt im Gebäude 9 den Londoner Musikstil Dubstep auf. Das Einzigartige an dieser Musik ist die Mischung unterschiedlicher Elemente aus teils konträren Musikszenen. Eine Mischung die ankommt. Von Hanna Lang
Es sind die Perlen der Filmgeschichte, die man immer wieder sehen kann: „Bambi“, „Nosteratu“, „Spiel mir das Lied vom Tod“ - Filme, die an die Kindheit erinnern oder einen langweiligen Regentag retten - Fünf „Junge Zeiten“-Autoren stellen ihre Lieblings-Filmklassiker vor.
Brigitte Bardot: Tragische Romanze
Marx Brothers: Das Quartett der Anarchie
Effi Briest: Sinnvolle Verfilmung
Berühmt mit Hilfe des Internets: die Karriere des österreichischen Rappers Money Boy ist kein Einzel-Phänomen - viele Musiker und Bands vermarkten sich selbst und schaffen so den Durchbruch. Von Luca Balzer
Hintergrund: Berühmt durchs Internet
Man sieht es ihnen hinter dem ganzen Make-Up und dem gekünstelten Lächeln nicht an, aber viele Stars haben auch eine dunkle Seite. Sie schlagen ihre Freundinnen, nehmen Drogen und landen im Gefängnis, trotzdem bleiben wir die Fans ihnen treu. Von Clare Devlin
Er ist eine wahre Youtube-Berühmtheit: Christian Horsters alias „Der DJ der guten Laune“ legt Musik auf und rockt dabei auf unvergleichliche Weise ab. Jetzt erzählt er im Junge-Zeiten-Interview, warum er kein Pfarrer geworden ist.
Linktipp: Der „DJ der guten Laune“ in Aktion
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