Am Friesenplatz sind am Sonntagnachmittag rund 200 Demonstranten für die Rechte von Flüchtlingen auf die Straße gegangen. Die Aktivisten bekundeten ihre Solidarität mit den Protesten, die derzeit vor dem Brandenburger Tor in Berlin stattfinden. In Köln richtet sich der Protest vor allem gegen die aktuelle Abschiebungspolitik und die prekären Verhältnisse in den rund 30 Flüchtlingsunterkünften.
„Die Behausungen sind provisorisch, die Menschen dort haben keine Perspektive“, sagte Martin Rapp von der Initiative „Kein Mensch ist illegal“. Auch die Kabarettisten Jürgen Becker und Martin Stankowski unterstützten den Protest. (jph)
Am Friesenplatz sind am Sonntagnachmittag rund 200 Demonstranten für die Rechte von Flüchtlingen auf die Straße gegangen.
Foto: Max Grönert


