Der Lebenslauf wird von vielen Bewerbern nach wie vor unterschätzt. Dabei fällt der Blick der Personaler häufig zuerst auf dieses Blatt. Man sollte den Lebenslauf so schreiben, dass man nicht in der Masse untergeht. Acht Tipps und Beispiele für den perfekten Lebenslauf.
Einen Vortrag vor 10 oder sogar 100 Leuten halten? Schon bei dem Gedanken daran bekommen einige zittrige Hände und einen Frosch im Hals. Dabei sind Präsentationen im Job häufig essenziell wichtig. Wir geben acht Tipps für einen erfolgreichen Vortrag.
Unterforderung im Job kann krank machen. Während der Begriff Burnout in aller Munde ist, spricht bei den Unterforderten von einem Boreout-Syndrom. Die Symptome sind in beiden Fällen ähnlich. Wir sagen, was man dagegen tun kann.
Seinem Chef Schläge anzudrohen, ist gemeinhin keine gute Idee. Das musste auch ein Bauarbeiter einsehen, der sich seinem Vorgesetzten gegenüber im Ton vergriffen hat. Da half es auch nicht, dass der Mann schon 25 Jahre zum Betrieb gehörte.
Der Lebenslauf gehört für Bewerber zum Pflichtprogramm. Mit einfachen Tricks kann er aber zum Blickfang werden.
Angst vor der Gehaltsverhandlung, nörgelnde Kunden oder anstrengende Patienten: Im Berufsalltag stehen Menschen oft vor schwierigen Situationen. Wie sie diese spielerisch bewältigen, zeigt Theaterpädagogin Ruth Eckert mit ihrem „Personaltheater“. Von Gesa Schölgens
Wer kurz und knackig „Sarah“, „Dana“ oder „Tom“ heißt, bekommt mehr Gehalt als Kollegen mit längeren Vornamen. Das zeigt eine Business-Studie aus den USA. Demnach spielt der Name eine große Rolle beim Karriere-Erfolg. Von Gesa Schölgens
Frisches Gemüse, Blumen oder selbstgemixte Müslis im monatlichen Abonnement - das kennen viele Verbraucher. Doch mittlerweile liefern Online-Händler auf Wunsch sogar Steaks, Tampons oder Pampers. Wir zeigen die witzigsten Geschäftsideen. Von Gesa Schölgens
Ab August haben Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für unter Dreijährige. Allerdings fehlen deutschlandweit noch 220.000 Plätze für Kinder. Welche Alternativen gibt es für Arbeitnehmer?
Theoretisch können Deutsche in jedem EU-Mitgliedsstaat arbeiten. Doch Arbeitnehmer wissen häufig nicht, welche Rechte sie im Ausland haben - etwa wenn es um Krankheit oder Urlaubstage geht. Wo es Hilfe gibt.
Gute Chefs achten auf eine transparente Kommunikation und setzen ihre Beschäftigten nicht permanent unter Druck. Eine gute Faustregel lautet: Ein Lob pro Tag für die Mitarbeiter - das steigert die Motivation.
Schüchtern, zurückhaltend und still - introvertierten Menschen fallen Vorträge oder Eigenwerbung im Job schwer. Vom Chef werden sie häufig übersehen, Small Talk liegt ihnen nicht. Doch mit ein paar Tricks gelingt es Betroffenen, durchzustarten.
Die einen bringen Erfahrung mit, die anderen frische Ideen: Altersgemischte Teams haben viele Vorteile, sie sind kreativer und innovativer. Doch die Zusammenarbeit zwischen den Generationen ist nicht immer leicht. Was müssen Mitarbeiter beachten?
Enttäuschte Stellenbewerber haben kein Recht zu erfahren, ob ein anderer Bewerber bevorzugt wurde. Das urteilte jetzt das Bundesarbeitsgericht. Die abgewiesene Klägerin hatte eine Diskriminierung vermutet.
Kinder und Karriere - zwischen 25 und 40 will man am liebsten beides gleichzeitig schaffen. Eine gute Planung und verlässliche Absprachen können in dieser stressigen Phase nützlich sein. Tipps für die Rushhour des Lebens.
Mehrere Aufgaben auf einmal zu erledigen, das bedeutet für unser Gehirn großen Stress. Das Multitasking macht schneller müde. Was können Arbeitnehmer tun?
Kirchliche Arbeitgeber dürfen in Bewerbungsgesprächen nach der Konfession fragen. Und ein Austritt aus der Kirche kann bei manchen Jobs die Kündigung bedeuten. Welche Regeln sind wichtig?
Wachsender Stress, kaum Zeit für Pausen - einige Berufstätige greifen zu Medikamenten, um ihr tägliches Arbeitspensum zu schaffen. Damit ernten sie durchaus Verständnis, zeigt eine Umfrage.
Der Verlust des Arbeitsplatzes ist ein schwerer Schock - trotzdem sollten Betroffene möglichst einen kühlen Kopf bewahren. Karriere-Experten erklären, welche zehn Schritte wichtig sind: vom Arbeitslosengeld bis hin zur Umschulung.
Beschäftigte in katholischen Einrichtungen sollten über einen Kirchenaustritt gut nachdenken. Denn ein solcher Austritt rechtfertigt eine Kündigung, hat jetzt das Bundesarbeitsgericht entschieden.
Hoher Zeitdruck, ständig auf Achse: Geschäftsreisen bedeuten für viele Berufstätige puren Stress. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter Dienstreisenden. Dennoch reisen die meisten gerne beruflich.
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