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Scheune: Flammen zerstören Maschinen

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Mehrere Stunden kämpfen die Einsatzkräfte der Feuerwehr gegen die Flammen.  
Kurz nach Mitternacht brannte die Scheune eines Buirer Bauernhof lichterloh. Schon aus der Ferne konnten die Einsatzkräfte die Flammen des Großbrandes sehen. Die Löscharbeiten dauerten Stunden. Mehrere Maschinen wurden zerstört.  Von
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Kerpen-Buir

Ein Feuer hat am Ostermontag große Teile eines Bauernhofes in Buir zerstört. Menschen und Tiere wurden glücklicherweise nicht verletzt, dennoch ist der Sachschaden beachtlich.
Kurz nach Mitternacht hatten Anwohner den Brand auf dem Bauernhof an der Broichstraße entdeckt. In einer Scheune, in der große Mengen Stroh lagerten und mehrere Landmaschinen standen, war das Feuer offenbar ausgebrochen.

Stroh vernichtet

Die Flammen hatten sich bereits ausgebreitet und das Gebäudedach in Brand gesetzt. Schon aus der Ferne konnten die ersten Wehrmänner den Feuerschein sehen. Sofort alarmierte die Leitstelle weitere Einheiten. Insgesamt eilten 64 Feuerwehrmänner der Löschzüge Buir, Manheim, Blatzheim, Götzenkirchen und Kerpen sowie der hauptamtlichen Wache unter der Einsatzleitung von Andreas Voigt nach Buir. Nur durch den schnellen und massiven Einsatz von mehreren Löschrohren und drei Wasserwerfern konnte verhindert werden, dass die Flammen auf weitere Gebäudeteile übergriffen. Da der Dachstuhl brannte, drohten immer wieder Dachziegel herunterzustürzen. Als die Flammen unter Kontrolle waren, deckten die Einsatzkräfte über die Teleskopmastbühne große Teile das Dachs ab.

250 Kubikmeter Stroh wurden durch den Brand vernichtet. Mit Radladern transportierten die Einsatzkräfte das Stroh ins Freie, um es besser löschen zu können. Die Feuerwehr maß die Schadstoff in der Luft, erhöhten Werte gab es aber nicht. Bis nach 6 Uhr dauerten die Löscharbeiten an. Zur Brandursache konnten die Polizei noch keine Angaben machen.

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