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„Gut Gelandet“ aus Berlin: Leben, wo andere Urlaub machen

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Daniela Guse-Romano (42) hat mit ihrem 13-jährigen Sohn Marcel Urlaub in Deutschland gemacht. Auch ein Zwischenstopp in Köln war dabei. Foto: Arton Krasniqi
Daniela Guse-Romano war mit ihrem 13-jährigen Sohn Marcel drei Wochen in Berlin. Familienbesuch und Urlaub zugleich. Denn eigentlich leben die beiden dort, wo andere Urlaub machen: in Brindisi, einer Hafenstadt in Apulien.  Von
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Daniela Guse-Romano (42) war mit ihrem 13-jährigen Sohn Marcel drei Wochen in Berlin. Eigentlich leben die beiden dort, wo andere Urlaub machen: in Brindisi, einer Hafenstadt in Apulien. In Köln legen sie noch einen Zwischenstopp ein, bevor es zurück- geht nach Italien. Marcel hört während des Gesprächs Musik.

Was war Ihr eindrucksvollstes Urlaubserlebnis?

Daniela Guse-Romano: Die Zeit in Berlin war zwar Urlaub, aber auch Familienbesuch. Meine Mutter und mein Bruder leben dort, wir hatten uns seit zwei Jahren nicht mehr gesehen. Es gab viel zu erzählen.

Welches Erlebnis hätten Sie sich lieber geschenkt?

Daniela Guse-Romano: Eigentlich war alles entspannt. Mir ist nur aufgefallen, dass die Deutschen nicht so entspannt sind. Sie meckern, wenn im Restaurant ein kleines Kind laut ist. In Italien würden alle zu dem Kind gehen und es tätscheln. Die Deutschen sollten mehr Urlaub machen, dann würden sie sich vielleicht weniger aufregen.

Welches Souvenir haben Sie denn aus der Hauptstadt mitgebracht?

Daniela Guse-Romano: Wurst und Kaffee. Es gibt in Italien natürlich guten Kaffee, aber ich mag altmodischen Filterkaffee.

Was machen Sie als Erstes, wenn Sie wieder zu Hause sind?

Daniela Guse-Romano: Mein Mann und mein anderer Sohn erwarten uns. Der Alltag geht wieder los, ich muss arbeiten, Marcel in die Schule. Aber wir gehen am ersten Abend essen.

Was haben Sie während Ihrer Reise besonders vermisst?

Daniela Guse-Romano: Meinen Mann, mein anderes Kind und das Meer. Wir leben 200 Meter vom Strand entfernt.

Das Gespräch führte Claudia Hauser

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