28.07.2016
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Event im Rhein-Energie-Stadion: „Loss mer Weihnachtsleeder singe“ auch für 2016 geplant

Prächtiges Farbenspiel im Stadion

Prächtiges Farbenspiel im Stadion

Foto:

Grönert

Köln -

Die gelungene Premiere vor 32.000 Mitsängern im Rhein-Energie-Stadion wird eine Fortsetzung im neuen Jahr bekommen: „Loss mer Weihnachtsleeder singe“ soll auch 2016 wieder am vierten Advent (18. Dezember) stattfinden. Nicht nur der musikalische Leiter, Michael Kokott, der Auftritte vor großem Publikum ja kennt, war ergriffen von der „wunderschönen Atmosphäre, der tollen Beleuchtung und dem großartigen Publikum“.

Gänsehaut pur - Das ganze Stadion singt!
Köln, 20.12.15: Zum Stadionsingen erklingen Zehntausende Stimmen als riesiger Chor. Unter dem Titel "Loss mer Weihnachtsleeder singe" stimmen Musiker wie Wolfgang Niedecken, Peter Brings, Henning Krautmacher und Cat Ballou die schönsten Songs rund um das Heilige Fest an. Ob klassische Weihnachtslieder, moderne Songs oder eigene Stücke - die über 30.000 Zuschauer fielen mit ein.

„Einige Künstler wie Wolfgang Niedecken oder die Wise Guys sind mit Tränen in den Augen von der Bühne gekommen, weil es so ergreifend war,“ erzählt Ralf Becker vom Veranstalter „Livekon“ nicht ohne Stolz. Das Konzept sei bis auf Kleinigkeiten aufgegangen: „Das Publikum hat schnell mitgesungen – das war sehr bewegend. Wir hoffen, auch bei der zweiten Ausgabe die sozialverträglichen Preise halten zu können. Der Jugendchor St. Stephan, die Lucky Kids, das Orchester und einige der prominenten Vorsänger sind wieder dabei, aber es soll keine Gala werden. Das ist wie beim Marathon: Natürlich gibt es einige, die das Feld anführen, aber den Marathon macht die Menge aus , die mitläuft.“

Auch Georg Hinz, Erfinder von „Loss mer singe“, der die Veranstalter beraten hatte , war angetan: „Das war eine gelungene Premiere mit einer Menge Herzblut von allen Beteiligten. Großartig, wie viele Menschen sich auf dem Weg gemacht haben. Klasse wäre es, wenn es im nächsten Jahr mehr Unplugged-Tupfer gäbe, damit »das Stadion« sich noch stärker selber singen hört.“ Der Verein „Loss mer singe“, der auch die Namensrechte hat, soll dann noch stärker eingebunden werden. (stef)